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SEIS-Befragung -  Beteiligung der Befragungsgruppen

Die Beteiligung der Befragungsgruppen war insgesamt groß (Rücklaufquoten: 7. Klasse: 90 % der Schülerinnen/Schüler, 73 % der Eltern; 10. Klasse: 90 % der Schülerinnen/Schüler, 55 % der Eltern; 82 % der Lehrerinnen/Lehrer; 75 % der Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter). Die Erhebung stellt einen Baustein im gesamten schulischen Evaluationsprozess dar.

Konsequenzen aus den Ergebnissen der Selbstevaluation (SEIS) : Erarbeitung von Zielen zur Schulentwicklung und Maßnahmen

Im März 2010 hat das GZE eine Erhebung zur Selbstevaluation durchgeführt.
Befragt wurden alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 und 10 sowie deren Eltern, das gesamte Lehrerkollegium sowie die nichtpädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Schule. Die Beteiligung der Befragungsgruppen war insgesamt groß (Rücklaufquoten: 7. Klasse: 90 % der Schülerinnen/Schüler, 73 % der Eltern; 10. Klasse: 90 % der Schülerinnen/Schüler, 55 % der Eltern; 82 % der Lehrerinnen/Lehrer; 75 % der Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter).

Die SEIS-Erhebung stellt einen Baustein im gesamten schulischen Evaluationsprozess dar. Folgende Ziele zur Schulentwicklung wurden auf der Basis der SEIS-Ergebnisse festgelegt (Beschluss des Schulvorstandes vom 30.08.2010):

SEIS Konsequenzen

Die genannten Ziele basieren auf der am 10. Juni 2010 in der Gesamtkonferenz vor-genommenen Priorisierung der Ergebnisbereiche. Sie resultieren aus der Interpretation der Daten durch den schulischen Auswertungsausschuss (Schüler- und Elternvertretung, Personalratsvertreter, Lehrkräfte) und der Steuergruppe.

Die von den Eltern gewünschten Schwerpunkte ‚Rückmeldungen im Klassenzusammenhang/Motivation von Schülerinnen und Schülern' und ‚Information an Schülerinnen und Schüler sowie Eltern/Kommunikation' können integriert werden. Zudem steht in einem kommenden Schuljahr das Thema ‚Transparenz im Unterricht' auf dem Schulentwicklungsprogramm.
Maßnahmen zur Realisierung der formulierten Ziele werden erarbeitet.

Bericht der Steuergruppe des GZE

Maßnahmen u.a.:

  • Neukonzipierung des Beratungsangbotes beim Übergang in die Qualifikationsphase der Oberstufe
  • Planung und Durchführung einer Schulinternen Lehrerfortbildung im Bereich Konfliktintervention
  • Unterstützung der Einrichtung von Klassenleitungstandems und kollegialen Hospitationen

Unterrichtsqualität

Die Inspektoren stellen fest, dass es den Lehrkräften „durchgängig" gelingt, „den Lehrstoff und die Aufgaben verständlich zu erläutern", in verständlicher Sprache zu formulieren und für einen geordneten Verlauf des Unterrichts mit Einhaltung vereinbarter Regeln zu sorgen. Der Unterricht verläuft auf angemessenem und dem aktuellen Stand der Lehrplanentwicklung entsprechendem Niveau. Die Inspektoren stellen das durchgängig professionelle Auftreten der Lehrkräfte fest.

Evaluation des DELF/DALF-Projektes am GZE

Die international gültigen und anerkannten Sprachprüfungen für Französisch DELF und DALF, die vom französischen Erziehungsministerium vergeben werden, erfreuen sich am GZE seit mehreren Jahren stetig steigender Beliebtheit. Mit wachsendem Bekanntheitsgrad der Prüfung stieg bei Schülern auch das Interesse, eine solche Zusatzqualifikation durch eine Arbeitsgemein­schaft am GZE erreichen zu können: Seit dem ersten Probelauf 2005 (1 Absolvent) wurde 2006 erstmals eine AG eingerichtet, die 9 SchülerInnen vorbereitete. Mit dem Ausbau der DELF/DALF-AG und der Vorbereitung der TeilnehmerInnen in nahezu homogenen Gruppen der verschiedenen Stufen A1/A2, B1, B2, C1 stieg auch die Anzahl der Diplomanden jährlich deutlich an. 2011 haben insgesamt 60 SchülerInnen eine der Prüfungen erfolgreich abgelegt. Da die Ergebnisse immer etwas auf sich warten lassen, müssen sich die 69 Teilnehmer aus dem Schuljahr 2011/2012 noch etwas gedulden.

Diese positive Entwicklung wird einerseits durch diverse Austauschprogramme mit Frankreich unterstützt: Viele der DELF-AG-TeilnehmerInnen nehmen auch an einem der Angebote am GZE teil: Am DELF/DALF-Gruppen-Austausch mit unser Partnerschule in La Ville du Bois/Paris oder an einem individuellen Austausch über längere Zeit (Brigitte-Sauzay- oder Voltaire-Programm). Die Ergebnisse der Beteiligten vor allem in den mündlichen DELF-Prüfungen sind teils bemerkenswert.

Zum Anderen wirkt sich positiv aus, dass das GZE seit 2008 Kooperationsschule des Landesverbandes der Volkshochschu­len in Hannover ist und daher die Prüfungen hausintern entsprechend der Vorgaben organisieren und durchführen kann. Der Gang zum nächsten Prü­fungs­zentrum (Uni oder VHS Oldenburg) entfällt - die Prüfung findet in vertrauter Umgebung statt. Die zertifizierten Muttersprachlerinnen, die dafür seit Jahren ans GZE kommen, fühlen sich an unserer Schule sehr wohl und zeigten sich wiederholt begeistert vom Sprachniveau unserer KandidatInnen.

Die Teilnehmer für A1 und A2 werden von Herrn Trümer, die Niveaustufen B1, B2 und C1 von Frau Kilian jeweils an beiden Standorten im Nachmittagsunterricht (7./8. bzw. 9./10. Stunde) trainiert. Aufgrund des großen Andrangs wurden bisher die Gruppen meist geteilt und jeweils 14-tägig unterrichtet. Da eine zu große Gruppengröße keine ausreichende individuelle Betreuung gewährleistet, mussten leider schon mehrfach Anfragen abgewiesen werden. Erfahrungsge­mäß beenden nur wenige der zu Schuljahresbeginn angemeldeten TeilnehmerInnen im laufenden Schuljahr die AG vorzeitig. Motivation und Leistungswille sind teilweise ganz beachtlich und schlagen sich auch im Regelunterricht nieder.

Den besonderen Bedürfnissen der OberstufenschülerInnen (Abitur- und Klausurzeiten) wird dabei durch eine erhöhte Flexibilität in der AG-Gestaltung begegnet. So werden bisweilen Stunden gesammelt und als Block unterrichtet, was zudem den anspruchsvolleren Prüfungsformaten B2 und C1 entgegenkommt.

Um die SUS gezielt auf die Prüfung vorzubereiten und bezüglich ihres Sprachstandes sinnvoll zu beraten, erhalten alle Teilnehmer vor der endgültigen kostenpflichtigen Anmeldung die Möglichkeit einer Probeprüfung. Dieses Verfahren hat sich bewährt und bisher stets zu einer hundertprozentigen Erfolgsquote geführt.

Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen

Zur Erhaltung der Qualität des Unterrichts nehmen die Lehrer(inn)en regelmäßig an verschiedenen Fortbildungsveranstaltungen teil (z.B. MNU-Tagungen, Geschichtslehrertag, Pädagogische Woche); am GZE gibt es regelmäßige fächerübergreifende und fachgebundene Schulinterne Lehrerfortbildungen (SchiLf).

Greifen Sie unter diesem Link auf die Seiten des Fortbildungskonzepts zu

Teilnahme an Wettbewerben

Neben sprachlich ausgerichteten Wettbewerben nimmt das GZE an verschiedenen Wettbewerben im politisch/wirtschaftlichen, historischen und auch im naturwissenschaftlichen Bereich teil. Es gibt darüber hinaus einen Arbeitskreis Schule/Wirtschaft.

Das GZE hat an Wettbewerben im Bereich Politik/Wirtschaft erfolgreich teilgenommen, z.B. am Wettbewerb der IHK Oldenburg über Wirtschaftswissen, Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Projekt „Jugend und Wirtschaft".
Einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt bildet: Jugend forscht/Schüler experimentieren.
Im mathematischen Bereich werden der Bundeswettbewerb Mathematik, Känguru der Mathematik und die Mathematik-Olympiade Niedersachsen.Die Angebote richten sich dabei nicht nur an Schülerinnen und Schüler, die im Bereich der Mathematik mit guten oder sogar sehr guten Leistungen auffallen, sondern auch an Schülerinnen und Schüler, die Spaß daran haben, sich an kniffligen Knobelaufgaben zu versuchen.

Unesco Projektschule

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Erasmus+

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Begabtenförderung

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Erasmus+ - Qualitätssiegel 2024

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Umweltschule in Europa

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