Das Qualifizierungskonzept des GZE
- Zuletzt aktualisiert am Samstag, 31. Mai 2025 14:17
- Veröffentlicht am Sonntag, 17. März 2013 13:00
- Geschrieben von Carsten Schwinde
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Vorbemerkungen:
Vorbemerkungen
Fortbildungsplanung ist auf die Realisierung des Schulprogramms ausgerichtet und gleichzeitig auch selbst ein zentrales Element des Schulprogramms. Das Schulprogramm enthält u. a. eine Beschreibung der Entwicklungsziele der Schule, die jeweils auf das Schuljahr bezogenen Arbeitspläne sowie Planungen zur Evaluation und Evaluationsergebnisse. Fortbildung stützt die Schulprogrammarbeit und trägt durch Personalentwicklung zur Umsetzung des Schulprogramms bei.
Ein Fortbildungskonzept integriert Fort- und Weiterbildung in die Entwicklungs- und Veränderungsprozesse der einzelnen Schule.
Fortbildungsplanung ist sowohl als kontinuierlicher Prozess des Aushandelns von aus dem Schulprogramm begründetem Bedarf und individueller Fortbildungsbedürfnisse zu verstehen als auch als ein Instrument zur Planung und Koordinierung schulischer Fortbildungsaktivitäten.
Fortbildungsplanung vertieft und entwickelt langfristig und systematisch die maßgeblichen Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer für die Schule.
Fortbildungsplanung ist nicht Aufgabe für ein Schuljahr oder für eine begrenzte Zeitspanne, sondern sie ist eine Daueraufgabe, die systematisch in den schulischen Alltag eingeführt und verankert werden muss.
Ziele:
Ziele des Qualifizierungskonzepts am GZE
Das Qualifizierungskonzept unserer Schule ...
- orientiert sich am Schulprogramm, an den Zielen und dem Bedarf der Fachgruppen, an individuellen Bedürfnissen und an aktuellen Projekten der Schule,
- unterstützt die effektive (unterrichtliche) Umsetzung von fortbildungsbedingtem Kompetenzzuwachs,
- gewährleistet Transparenz zu allen Aspekten der Fortbildung an unserer Schule,
- zeigt das Verfahren der Ermittlung von Fortbildungsbedarfen innerhalb des Kollegiums auf,
- wird kontinuierlich fortgeschrieben.
Bedarfsermittlung:
Bedarfsermittlung und Entscheidungsgrundlagen
Bedarfsermittlung: Welche Fortbildungen brauchen wir?
Zur Qualitätssicherung unserer Arbeit soll eine zielorientierte Bedarfsplanung die Unterrichtsqualität verbessern:
Nicht die Fortbildungsangebote verschiedener Anbieter, sondern der Bedarf der Fachkonferenzen bzw. der KollegInnen darin soll der Ausgangspunkt der Fortbildungsplanung sein. Dazu ist jede Fachkonferenz aufgerufen, entsprechende Bedarfe zu ermitteln und anzumelden. Die Bedarfsabfrage wird durch die Fachkonferenzleitung organisiert. Auch die Steuergruppe oder die Schulleitung oder einzelne Kolleg*innen können Bedarf anmelden.
Entscheidungsgrundlagen: Nach welchen Kriterien werden Fortbildungen genehmigt?
Schulinterne Lehrerfortbildungen (SchiLf = Dienstveranstaltungen) sind für alle Lehrkräfte verpflichtend, für die die SchiLf konzipiert ist (Gesamt-SchiLf oder Teil-SchiLf). Darüber hinaus gibt es freiwillige Fortbildungsteilnahmen in angebotenen "Mini-SchiLf"-Veranstaltungen.
Die Teilnahme an externen Fortbildungen ist an die Genehmigung durch den Schulleiter gebunden. Er entscheidet unter Berücksichtigung folgender Kriterien:
- Entwicklung des allgemeinen schulischen Handelns unter den Aspekten
- Umsetzung rechtlicher Vorgaben
- Umsetzung schulspezifischer Schwerpunkte (Schulprogramm)
- Qualifizierung von Funktionsträger/innen / Multiplikator/innen
- Erweiterung fachdidaktischer und methodischer Kompetenzen
- Erweiterung pädagogischer und sozialer Kompetenzen
- Förderung der Kommunikation mit Kolleg/innen, Schülern und Eltern
- Entwicklung des individuellen Lehrerhandelns im Hinblick auf
- fachliche Kompetenz
- pädagogische Kompetenz
- digitale Kompetenz
- Selbstmanagement (Zeit- und Stressmanagement, Gesundheitsfürsorge, ...)
- Unterrichtsausfall
- Reduzierung der Kosten (damit möglichst viele an einer Fortbildung teilnehmen können).
Der Schulleiter unterstützt die Fortbildungsbereitschaft des Kollegiums nach Kräften und erteilt Genehmigungen, sofern nicht dringende dienstliche Gründe einer Teilnahme entgegenstehen.
Die Teilnehmer*innen an einer Fortbildung berichten den entsprechenden schulischen Gremien. Die angesprochenen Gremien (z. B. die Fachschaften) diskutieren, wie die weiter gegebenen Kompetenzen allen zugänglich gemacht werden können (z. B. in einer Fachschafts-Teil-SchiLf).
Finanzen:
Finanzierung von Fortbildungen und Kostenerstattung
Der Schule steht ein jährliches Basisbudget zur Finanzierung von Reisekosten (Klassen-, Studien- und Austauschfahrten, Fahrten zu Fortbildungen) und Fortbildungsmaßnahmen zur Verfügung. Aus diesem Budget müssen alle anfallenden Kosten für Kolleg*innen und Referent*innen beglichen werden. Reicht dieses Basisbudget zur Begleichung der gestellten Anträge auf Erstattung von Kosten nicht aus, wird eine Regelung zur Verteilung der begrenzten Mittel erarbeitet und den zuständigen Gremien vorgelegt.
Grundsätzlich werden aus den zur Verfügung stehenden Mitteln zunächst die Kosten für die Klassen- und Studienfahrten erstattet.
Grundsätzlich werden die Referentenkosten im Rahmen einer SchiLf vollständig erstattet. Kosten, die im Rahmen einer SchiLf für Kolleg*innen entstehen, können in der Regel nicht erstattet werden.
Die Erstattung von Reisekosten zu Fortbildungsveranstaltungen und eine anfallende Teilnahmegebühr sowie Unterbringungskosten ist gebunden an die Genehmigung der Teilnahme durch den Schulleiter.
Bei der Teilnahme mehrerer Kolleg*innen an derselben Fortbildung sind kostengünstige Fahrgemeinschaften zu bilden.
Referendaren wird in der Regel die vollständige Kostenübernahme zugesichert (Einzelfallklärung im Vorfeld).
Zu beachten ist, dass die Anträge auf Kostenerstattung mit Belegen spätestens nach vier Wochen über das Sekretariat beim zuständigen Koordinator einzureichen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass Fahrten- oder Fortbildungskosten von der Steuer abgesetzt werden können.
Angebotsermittlung:
Die Angebotsermittlung: Wer bietet welche Fortbildungen an?
Grundsätzlich sehen sich die Fachkonferenzen selbst nach Fortbildungsmöglichkeiten um. Darüber hinaus können folgende Hilfen in Anspruch genommen werden:
- Alle Angebote des NILS finden Sie unter www.nils.nibis.de.
- Eingehende E-Mails zu Fortbildungsangeboten des NLQ und der Fortbildungsregion werden über die Schulleitung an die zuständige Fachkonferenz und den Qualifizierungsbeauftragten weitergeleitet.
- Für die regionale Lehrerfortbildung zuständiges Kompetenzzentrum: Oldenburger Fortbildungszentrum (OFZ) an der Universität Oldenburg; Leitung: Holger Lüschen; Kontakt zum OFZ: 0441/7893036
- Broschüren regionaler Fortbildungen
Der Schulleiter weist auf besondere Fortbildungsveranstaltungen hin (Aushang neben dem Mitteilungsbuch, E-Mail an vermutete Interessent*innen...). Vor allem aber die Qualifizierungs-/Fortbildungsbeauftragte informiert vermutete Interessent*innen und/oder die Fachkonferenzleitungen über Fortbildungsangebote.
Kolleg/innen, die von erfolgreichen Fortbildungen an anderen Schulen hören, informieren die Qualifizierungsbeauftragte.
Neue SchiLf-Formate:
Neue Formate schulinterner Lehrerfortbildungen
Seit dem Schuljahr 2019/2020 werden am GZE – anknüpfend an die positiven Erfahrungen der seit September 2019 mittlerweile vier durchgeführten „Digi-SchiLf" – neue schulinterne Fortbildungsformate, die "Mini-SchiLfs" genannte werden, angeboten und durchgeführt.
„Mini-SchiLfs" sind zum einen Fortbildungen im „Klein-Format", die durch eigene Kolleg*innen oder ggf. auch externe Referent*innen für Teil- oder Gesamt-Fachgruppen durchgeführt werden können. Fachobleute können – auch auf Anregung ihrer Fachgruppenmitglieder – hierzu Wünsche und Realisierungsvorschläge zu Themen aller Art (digital und „analog") angeben und solche „Mini-SchiLfs" beantragen oder ggf. auch in Fach-Dienstbesprechungen integrieren.
„Mini-SchiLfs" sind zum anderen kleine Fortbildungen, die jederzeit flexibel durch eigene Kolleg*innen angeboten und umgesetzt werden können. Solche flexiblen Fortbildungen sollen „auf kurzem Wege" den im Kollegium bereits vorhandenen Kompetenzen und Expertisen Zeit und Raum zur Weitergabe ermöglichen. Sie können stattfinden, sobald mindestens vier Kolleg*innen an einem Angebot interessiert sind, und können in selbst gewählten und mit den Interessent*innen abgestimmten Zeiten (ohne Unterrichtsausfall oder Vertretung) durchgeführt werden.
Für Kolleg*innen, die bereit sind „Min-SchiLfs" als Referent*in zu gestalten, hat der Schulleiter die Möglichkeit der Gewährung von Entlastungsstunden (ab einer von ihm festgelegten Anzahl durchgeführter SchiLfs: derzeit für zehn SchiLf-Stunden à 45 min 0,5 Std. Entlastung) zugesagt.
Umfang:
Umfang der jährlichen Abwesenheit
Grundsätzlich ist bei der Fortbildungsplanung darauf zu achten, dass so wenig Unterricht wie möglich ausfällt.
Hinsichtlich Fortbildungen besteht ein Anspruch auf Freistellung von fünf Unterrichtstagen pro Kalenderjahr.
Dabei ist unerheblich, ob diese Fortbildungen von der Lehrkraft besucht oder selbst angeboten werden. Auf begründeten Antrag kann die Schulleitung mehr Freistellungstage genehmigen.
Fortbildungsplan - Rückblick:
Rückblick auf Fortbildungen der vergangenen Schuljahre
In den vergangenen Jahren sind am GZE zahlreiche Fortbildungen durchgeführt worden.
Seit dem zweiten Halbjahr 2019/2020 hat pandemiebedingt die Zahl der Präsenzfortbildungen abgenommen und sich dafür die Frequenz der Teilnahme an Online-Fortbildungen und Webinaren, die vielfach im privaten Rahmen durchgeführt werden und deshalb nicht alle bekannt gemacht werden, deutlich zugenommen.
Die bereits seit 2020 von der Steuergruppe – zusammen mit und gefördert von der Heraeus-Bildungsstiftung (Hanau) – vorgeplante Klausurtagung „Gemeinsam den Wandel gestalten – Veränderungsmanagement an Schulen“, an der 38 Vertreter*innen schulgestalterisch tätiger Gruppen (erweiterte Schulleitung, Steuergruppe, alle Fachkonferenzleiter*innen, Vertreter*innen aus IT-Gruppe, iPad-Team, UNESCO, Umwelt, Beratung, Personalrat, Gleichstellung, Schulsozialarbeit) teilnahmen, musste pandemiebedingt dreimal (im Februar 2021, Februar 2022 und August 2022) vertagt werden. Der Nachholtermin fand am 11./12.10.2023 in Dreibergen statt.
Folgende Fortbildungsveranstaltungen haben am GZE in den letzten Jahren stattgefunden:
Schuljahr 2022/2023:
- 09.09.2022: Mini-SchiLf "Einsatz von iPads im Unterricht" (15 Teiln.)
- 15.09.2022: "Lions-Quest-Update-Seminar" für das Programm „Erwachsen werden" (8 Teiln.)
- Okt./Nov. 2022: drei Auffrischungskurse "Erste Hilfe" (33 Teiln.)
- 03.-05.11.2022: Lions-Quest-Einführungsseminar in das Programm „Erwachsen werden" (10 Teiln.)
- 25.11.2022: Mini-SchiLf "Classroom-App" (12 Teiln.)
- 13.12.2022: Mini-SchiLf "TI-App" (5 Teiln.)
- 14./15.02.2023: Klausurtagung der erweiterten Schulleitung (in Stadtland-Seefeld, 8 Teiln.)
- 27.04.2023: Gesamt-SchiLf "Lernkultur unter Bedingungen der Digitalisierung" (mit zwölf externen Referent*innen)
- 07.06.2023: Mini-SchiLf "Sprachbildung im Unterricht" (für Klassenleiter*innen mit Schüler*innen aus der Ukraine, 15 Teiln.)
Schuljahr 2021/2022:
- 29.09.2021: Gesamt-SchiLf - "Digi-SchiLf 3.0"
- 16.02.2022: Teil-SchiLf Physik/Chemie: Digitale Messwerterfassung (12 Teiln.)
- 22.02.2022: Mini-SchiLf "Explain Basics" (21 Teiln.)
- 01.03.2022: Mini-SchiLf "Grundfunktionen des iPads" (5 Teiln.)
- 09.03.2022: Mini-SchiLf "Erste Schritte am iPad" (7 Teiln.)
- 28.04.2022: Gesamt-SchiLf - "Digi-SchiLf 4.0"
Schuljahr 2020/2021:
- 02.09.2020: Teil-SchiLf Französisch: "Digitale Medien im Französischunterricht" (11 Teiln.)
- 08.09.2020: Teil-SchiLf "Stressmanagement" (mit Julie Rottmann, Arbeitspsychologin RLSB Osnabrück; 16 Teiln.)
- 27.10.2020: Teil-SchiLf Sport: Auffrischungskurs "Nachweis der Rettungsfähigkeit" (7 Teiln.)
- 19.11.2021: Mini-SchiLf "Explaoin Video" (5 Teiln.)
- 25.02.,2021: Mini-SchiLf "Tablet als Tafel" (47 Teiln.)
- 22.04.2021: Online-Klausurtagung für Schulleitung, Steuergruppe, Fachobleute, IT-Team, iPad-Team: "Vorbereitung nächster digitaler Schrtitte" (39 Teiln.)
- 27.04.2021: 2 Mini-SchiLf "Explain everything (4+5 Teiln.)
- 29.04.2021: Mini-SchiLf "Explain everything" (5 Teiln.)
- 01.06.2021: Mini-SchiLf "Explain everything (4 Teiln.)
- Mai/Juni 2021: zwei Auffrischungskurse "Erste Hilfe" (insgesamt 17 Teiln.)
- 19.07.2021: Gesamt-SchiLf - "Digi-SchiLf 2.0"
Schuljahr 2019/2020:
- 13.-15.09.2019: Lions-Quest-Lehrerfortbildungsseminar: Einführungsseminar in das Programm „Erwachsen werden" (5 Teiln.)
- 25.09.2019: Gesamt-SchiLf - "Digi-SchiLf 1.0 - Markt der Möglichkeiten digitaler Medien im Unterricht"
- 23.10.19: Workshop für Lehrkräfte: Rechte Jugendkultur als Herausforderung für Schule (11 Teiln.)
- 26.10. und 09.11.2019 (zwei Termine): "Erste Hilfe" Auffrischungskurs (31 Teiln.)
- 25.11. und 26.11.2019 (zwei Tage): "Starke Stimme - erfolgreich im Beruf" - Seminar zur Prävention von Stimmstörungen (ermöglicht durch das NLQ; 7 Teiln.)
- 20.02.2020: Klausurtagung von Schulleitung, Steuergruppe und Fachobleuten(im Akademiehotel Rastede; 32 Teiln.) : „Hilfsmittel für unser künftiges Medienbildungskonzept 2.0" (Referent: Maik Riecken, Medienpädagogischer Berater im NLQ und im Medienzentrum Cloppenburg)
- nach Corona-bedingtem Lockdown am 16.03.2020 - statt Gesamt-SchiLf:
18.-27.03.2019: Online-Schulungen zu diversen IServ-Modulen, Online-Tagungen aller Fachgruppen zu den Ziel- und Maßnahmenplanungen
Schuljahr 2018/2019:
- 22./23.08.2018: Teil-SchiLf "Klassenentwicklung steuern - Konflikte und Mobbing auflösen" - Seminar für (Klassen-)Lehrkräfte - ermöglicht durch die Heraeus-Bildungsstiftung, Hanau (Jagdhaus Eiden, Bad Zwischenahn; 15 Teiln.)
- 12.09.2018: "Actionbound" (8 Teiln.)
- 13.-15.09.2018: "Lions Quest" Einführungsseminar (in Dreibergen; 5 Teiln.)
- 17.+18.10./20.10./17.11.2018 (drei Termine): "Erste Hilfe" Auffrischungskurs (insgesamt 42 Teiln.)
- 26.11. und 04.12.2018 (zwei Tage): "Starke Stimme - erfolgreich im Beruf" - (Aufbau-)Seminar für Lehrkräfte zur Prävention von Stimmstörungen (ermöglicht durch das NLQ; 14 Teiln.)
- 18./19.02.2019: Klausurtagung von Schulleitung, Steuergruppe und Fachobleuten (im St. Antoniushaus in Vechta; 31 Teiln.): "Digitale Bildung - wozu und wo?" (Referentin: Prof. Dr. Ira Diethelm, Informatik-Didaktikerin, Universität Oldenburg)
- 04.03.2019: Teil-SchiLf für den Fachbereich Mathematik zum KC (16 Teiln.)
- 28.03.2019 ("Zukunftstag" Schulentwicklung): Gesamt-SchiLf zur Unterrichtsentwicklung (Weiterarbeit an der und Evaluation für die Ziel- und Maßnahmenplanung 2018/2019 - Planung der und Arbeitsbeginn an der Ziel- und Maßnahmenplanung 2019/2020)
Schuljahr 2017/2018:
- 24.-26.08.2017: "Lions Quest" (Einführungsseminar)
- 28.10.2017: "Erste Hilfe" (Auffrischungskurs)
- 15.02.2018: Klausurtagung von Schulleitung, Steuergruppe und Fachobleuten (im Akademiehotel Rastede): "Die Fachgruppe als Schulentwicklungsteam?!" (Referentin: Stephanie Bartsch, Schulentwicklungsberaterin und Coach, Osnabrück)
- März 2018: "Explain everything" (Whiteboard-Software / App, drei Einführungskurse)
- 04.04.2018: Gesamt-SchiLf zum neuen Kerncurriculum Sek II in allen Fachbereichen
- 26.04.2018 ("Zukunftstag"): Gesamt-SchiLf zur Unterrichtsentwicklung (Weiterarbeit an der und Evaluation für die Ziel- und Maßnahmenplanung 2017/18 - Planung der und Arbeitsbeginn an der Ziel- und Maßnahmenplanung 2018/19)
- Mai 2018: Iserv-Schulung: IServ 3
- 05.06.2018: Teil-SchiLf "Stimmprävention für Lehrkräfte" (14 Teiln.)
Schuljahr 2016/2017:
- 17./18.08.2016 und 14./15.11.2016: Teil-SchiLf "Der Klassenlehrer im Kontakt" (Seminar für (Klassen-)Lehrkräfte (ermöglicht durch die Heraeus-Bildungsstiftung; 15 Teiln.)
- 29.10.2016: "Erste Hilfe" (Auffrischungskurs)
- 26.11.2016: Teil-SchiLf "Stimmbildung" (Seminar für 8 Lehrkräfte)
- 08./09.02.2017: Klausurtagung von Schulleitung, Steuergruppe und Fachobleuten (im St. Antoniushaus in Vechta): "Unterrichtsentwicklung am GZE" (Referent: Franz Wester, Berater für Schul- und Unterrichtsentwicklung)
- 28.04.2017 ("Zukunftstag"): Gesamt-SchiLf zur Unterrichtsentwickung (Ziel- und Maßnahmenplanung 2017/18)
Fortbildungsplan - Ausblick:
Ausblick auf aktuelle und künftige Fortbildungen
Die Planung der Fortbildungen erfolgt auch für das Schuljahr 2023/2024 wie üblich nach der Ermittlung des Bedarfs in Rücksprache mit dem Kollegium und aufgrund aktueller Angebote. Den Anteil digitaler Fortbildungsteilnahmen dürfte sich weiterhin erhöhen.
Bislang sind folgende Fortbildungsveranstaltungen vorgesehen bzw. in Planung:
- Lions Quest für das Programm "Erwachsen werden" (Einführungssemiar und ggf. "Refresher"-Seminar)
- Auffrischungskurse "Erste Hilfe"
- Nachweis der Rettungsfähigkeit (für Sportlehrer*innen)
- Rückenschule (mit ausgebildeter Reha-Übungsleiterin)
- Mini-SchiLf zum Programm "kits - Kompetent in Technik und Sprache"
- vorauss. 30.01.24: Teil-SchiLf der Fachgruppe Deutsch: "Lesen 4.0 - Analoge und digitale Lesekompetenz fördern (Referentin : Karin Kottenhoff, Münster/Essen)
- 25.04.2024, 8.00-15.30 Uhr ("Zukunftstag"): Gesamt-SchiLf
- weitere Mini-SchiLf-Angebote zur Arbeit mit iPads und zu div. anderen Themen
- Klausurtagung „Gemeinsam den Wandel gestalten – Veränderungsmanagement an Schulen“, 11./12.10.2023 in Dreibergen.
Wer an Fortbildungen teilgenommen hat, informiert i. d. R. als Multiplikator*in die (Fach-)Kolleg*innen. Die (Fach-) Konferenzteilnehmer*innen stimmen ab, ob und welche weitere Maßnahmen der Multiplikation im Team erfolgen sollen.
Bericht:
Fortbildungsbericht: Wie schaffen wir Transparenz?
Die Qualifizierungsbeauftragte informiert einmal jährlich im Schulvorstand und in der Gesamtkonferenz über die durchgeführten Fortbildungen, die entstandenen und erstatteten Kosten sowie über die Rückmeldungen der beteiligten Kolleg*innen. Dabei wird auch ein Ausblick auf das kommende Haushaltsjahr gegeben.
Hier finden sich die Fortbildungsberichte der vergangenen Schuljahre.
Genehmigung:
Genehmigung des Qualifizierungskonzeptes
Das Qualifizierungskonzept und seine kontinuierlichen Überarbeitungen werden nach Rücksprache mit dem Personalrat durch die Gesamtkonferenz genehmigt. Es erfolgt eine Aussprache über den Jahresbericht der Qualifizierungsbeauftragten.
(Stand: 08.07.2023)
Das Ganztagskonzept des GZE
- Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 09. Juni 2020 08:51
- Veröffentlicht am Donnerstag, 22. November 2012 16:05
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Ganztagskonzept: Das Gymnasium Bad Zwischenahn/Edewecht als Ganztagsschule
Allgemeines:
aktuelle Fassung: 09.06.2020
Allgemeines
Die Ganztagsschule ermöglicht, bei entsprechenden materiellen und personellen Vor- und Dauerleistungen, eine vielfältige Landschaft des Lernens. In der Ausbildung für die Zukunft spielen Schlüsselqualifikationen eine Rolle, die mit einem entsprechenden Angebot an einer Ganztagsschule mit zeitlich erweiterten Möglichkeiten verstärkt gefördert werden können. Dazu gehören im Besonderen
- Aufbau von Techniken der Beschaffung und Sicherung von Strategie- und Zugriffswissen
- Stärkung der Schülerpersönlichkeit
- Erkenntnis, dass Lernen nicht allein in der Schule stattfindet (Stichwort: Lebenslanges Lernen)
- Vertiefung der im Pflichtunterricht eingeübten Grundtechniken der Kooperation mit anderen
- Werteerziehung sowohl im religiös-ethischen wie auch im darauf basierenden sozialen Bereich
Eine der wesentlichen Forderungen, die an die Ganztagsschule gestellt werden, ist die Erziehung zur Nachhaltigkeit: Ausgehend von der Tatsache, dass das Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht zwar in der Nähe eines städtischen Zentrums, aber in einem eher ländlich geprägten Raum mit noch zum großen Teil intakten Familienstrukturen liegt, kann das Angebot nur auf dem Prinzip der Freiwilligkeit beruhen. Das GZE ist demnach eine offene Ganztagsschule. Ein weiterer wesentlicher Faktor ist, dass in das Nachmittagsangebot, dort wo es sinnvoll, angemessen und möglich ist, außerschulische Kooperationspartner integriert werden, um so das vor Ort vorhandene reichhaltige Vereins- und Verbandsleben zu nutzen und nicht zu beeinträchtigen. Hier wird der Grundsatz einer Kooperation der am Standort befindlichen (Ganztags-)Schulen verwirklicht - denn nicht nur GymnasialschülerInnen nehmen das Angebot von Sportvereinen und Musikschulgruppen wahr.
Das freiwillige Angebot des GZE im Sinne einer offenen Ganztagsschule folgt dem Bildungsauftrag des Gymnasiums. Es besteht aus vier Säulen:
1. Erweiterndes Lernen
2. Übendes und unterstützendes Lernen
3. Helfendes Angebot
4. Sport, Spiel, Theater, Kunst und Musik
Die vier Säulen des Konzepts des freiwilligen Angebots finden Sie unter den nächsten Reitern:
Säule 1 - Erweiterndes Lernen:
Erweiterndes Lernen
Das erweiternde Lernen wird durch die Teilnahme an Projekten und Arbeitsgemeinschaften ermöglicht:
Prävention
Die Präventions-AG bietet Schülerinnen und Schülern sowie den Erziehungsberechtigten aller Jahrgänge verschiedene Formen der Beteiligung an Präventionsarbeit an (vgl. Präventionskonzept des GZE).
UNESCO-Projektschule
Die Mitarbeit im Netz der UNESCO - Schulen erfolgt in dem Bemühen um eine Kultur des Friedens mit den Schwerpunkten Menschenrechte, Toleranz, Demokratie, interkulturelles Lernen, Umwelt, globale Entwicklung und Verantwortung. Die Arbeit erfolgt in Seminarform und an praktischen Aufgaben in Zusammenarbeit mit anderen UNESCO-Schulen weltweit und regionalen Anbietern (vgl. Unesco-Projekt des GZE).
Tamiga-Projekt
Das Schulentwicklungsprogramm in Burkina Faso / Westafrika besteht in Kooperation mit dem Verein für Schulpartnerschaften, finanziell gefördert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Um den am Tamiga-Projekt mitwirkenden Schülerinnen und Schülern die wichtige Erfahrung der Originalbegegnung zu ermöglichen, fährt regelmäßig eine Gruppe in das Dorf (vgl. Tamiga-Projekt des GZE).
Umweltschule in Europa
Für die Umweltbildung gibt es vielfältige Möglichkeiten der Verwirklichung. Sowohl in den Unterrichtsfächern als auch in unterschiedlichsten praktischen Aktivitäten findet der nachhaltige und vernünftige Umgang mit der Umwelt seinen Niederschlag. Die Gestaltung des Schulgeländes, Nistkastenbau und Vogelansiedlung, Aquariumspflege und Abfallbetreuung sind nur einige Schwerpunkte (vgl. Umweltkonzept des GZE).
Begabtenförderung
Für Schülerinnen und Schüler, welche als besonders begabt eingestuft werden, bietet das GZE als eine Form der äußeren Differenzierung das Programm zur Begabtenförderung an. Die für die Begabtenförderung in Frage kommenden Schülerinnen und Schüler werden auf unterschiedlichen Wegen erfasst: Zum einen werden die Schülerinnen und Schüler zum Zeitpunkt des Übergangs von den drei kooperierenden Grundschulen dem GZE gemeldet und können somit auf besonderen Wunsch zu Beginn des 5. Schuljahres direkt in passende Maßnahmen eingegliedert werden, zum anderen werden Schülerinnen und Schüler durch die sie unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer ausgewählt. Bereits auf der ersten pädagogischen Konferenz im Oktober eines jeden Schuljahres kann bei der Erörterung der individuellen Lernentwicklung die Empfehlung zur Teilnahme am Programm der Begabtenförderung ausgesprochen werden.
Darüber hinaus werden bei den Zeugniskonferenzen zweimal im Jahr Schülerinnen und Schüler für das Programm gesichtet. Die pädagogische Entscheidung zur Empfehlung der Förderung erfolgt dabei stets nicht allein über das Notenbild, sondern v.a. auch durch den Austausch von Beobachtungen im Unterricht. Besondere Begabungen in einzelnen Fachbereichen können so bekannt gemacht und speziell gefördert werden (vgl. Förderkonzept des GZE).
Sprachprüfungen/Lizenzen
Zum schulischen Programm gehören darüber hinaus bereits die Vorbereitung und Durchführung von Sprachprüfungen (u. a. DELF/DALF, CC, Business English) und der Erwerb von Lizenzen der DLRG (Schwimmabzeichen und Rettungsschwimmabzeichen) und der Erste-Hilfe-Ausbildung (im Rahmen des Schulsanitätsdienstes).
Schülerwettbewerbe/Turniere
Die Teilnahme an Schülerwettbewerben wird nach Schülerinteresse verabredet, vorbereitet und begleitet. Dazu gehört dann auch die schulinterne, eventuell gemeindliche Präsentation der Ergebnisse. Im Bereich des Sports wird mit Erfolg an diversen Turnieren (Schulspielrunde, Ammerlandturniere, Jugend trainiert für Olympia) teilgenommen. Hier kommt auch die Kooperation mit dem DFB zum Tragen, denn das GZE ist beurkundete Stützpunktschule, d.h. mit einem Talentförderprogramm des DFB ausgestattet. Des Weiteren nimmt die Schule jährlich am RoboCup teil.
Bücherei
Erweiterndes Lernen in größerer Selbstverantwortung findet in der Nutzung der Bücherei statt. Das Lesen, Recherchieren, Schreiben am und mit dem Buch, aber auch die Möglichkeiten des Computers unter Einbeziehung des Internets sind wichtige Aspekte gymnasialer Arbeit.. Schülergruppen nehmen auch weiterhin an Seminaren der Landesbibliothek Oldenburg teil und übernehmen in Edewecht und Bad Zwischenahn Büchereidienste.
Vermittlung außerschulischer Aktivitäten
Vermittlung von Schülerinnen und Schüler in Angebote außerschulischer Anbieter (Sommercamps, Seminare an Akademien, Teilnahme an Planspielen wie z.B. Modell-UN "OLMUN").
Säule 2 - Übendes und unterstützendes Lernen:
Übendes und unterstützendes Lernen
Das übende und unterstützende Lernen in einer Umgebung, die das Lernen allein durch ihre sächliche Ausstattung befördert, soll u. a. helfen, soziale Unterschiede in der Gesellschaft zu verringern und die Chancengleichheit für sozial benachteiligte Kinder zu erhöhen.
Betreuungskonzept (Hausaufgabenbetreuung)
Das GZE bietet im Rahmen des Betreuungskonzeptes ein Betreuungsangebot für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5, 6 und 7 an. Das Betreuungsangebot umfasst ein gemeinsames Mittagessen, eine Hausaufgabenbetreuung und eine Entspannungs- und Bewegungszeit und wird von montags bis donnerstags von 13.15 Uhr bis 15.30 Uhr angeboten.
Mit diesem Angebot will das GZE zum einen unseren Schülerinnen und Schülern bei einer sinnvollen Freizeitgestaltung und der Strukturierung des Nachmittags helfen. Zum anderen sollen Eltern bei den zunehmend komplexer werdenden Erziehungsaufgaben und bei der Vereinbarung von Familie und Beruf unterstützt werden. (vgl. Betreuungskonzept des GZE)
Frühbetreuung
In den ersten beiden Unterrichtsstunden wird für Schülerinnen und Schüler, die trotz eines Unterrichtsausfalles aufgrund des Bustransportes ab 7:55 Uhr in der Schule anwesend sind, eine Frühbetreuung angeboten. Schülerinnen und Schüler können unter Anleitung Unterrichtsinhalte nachbereiten und gesondertes Übungsmaterial bearbeiten und erhalten somit eine individuelle, eigenverantwortliche Lern- und Übungszeit.
Projekt „Schüler helfen Schülern“
Das Projekt „Schüler helfen Schülern“ ist ein Baustein der am GZE angebotenen Fördermaßnahmen für Schülerinnen und Schüler mit Kenntnisdefiziten. In jedem Halbjahr besteht für die Schülerinnen und Schüler sowohl an der Hauptstelle in Bad Zwischenahn als auch an der Außenstelle in Edewecht erneut die Möglichkeit, gegen ein geringes Entgelt am Projekt teilzunehmen. Dabei wird zunächst der Bedarf der Schülerinnen und Schüler an nach Jahrgängen und Fächern differenzierten Förderangeboten abgefragt, um diesen dann in Form von bedarfsgerecht ausgerichteten Angeboten bedienen zu können. Darüber hinaus kann auch sowohl auf der ersten pädagogischen Dienstbesprechung im Oktober bei der Erörterung der individuellen Lernentwicklung( vgl. Förderkonzept des GZE) als auch im Rahmen der Jahrgangsberatung (vgl. Beratungskonzept des GZE) im Januar für die Jahrgänge 9 und 10 die Empfehlung zur Teilnahme am Projekt „Schüler helfen Schülern“ ausgesprochen werden.
Förderung im Rahmen von „Deutsch als Zweitsprache"
Im Sinne einer durchgängigen Sprachbildung bietet das GZE Schülerinnen und Schülern nicht deutscher Herkunftssprache oder mit bildungsfernen Hintergrund eine Sprach- und Schreibförderung an, die bei dem Sprachaufbau unterstützt und hilft.
Zusammenarbeit mit der „Koordinierten Lernförderung im Ammerland im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets“ - KoLA
Das Ziel der KoLa besteht in der Eröffnung besserer Lebens- und Entwicklungschancen für Kinder und Jugendliche, deren Eltern leistungsberechtigt nach dem SGB II sind (insbesondere Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld), Sozialhilfe, den Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen. Lernförderung ist ein wichtiger Schritt, um schulische Defizite zu beheben. Das GZE informiert regelmäßig Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern über die Lernförderung und unterstützt die KoLA bei der Koordination.
Säule 3 - Helfendes Angebot:
Helfendes Angebot (Beratung)
Diese Angebote umfassen im Wesentlichen die Beratungsangebote der Beratungslehrkraft (vgl. Beratungskonzept des GZE), die der Jahrgangsberatung (vgl. Beratungskonzept des GZE, insbesondere Jahrgangsberatung), die der Studien- und Berufsberatung (vgl. Beratungskonzept des GZE, insbesondere Studien- und Berufsberatung) und die der Präventions-AG (vgl. Präventionskonzept des GZE) am GZE.
Säule 4 - Sport, Spiel, Theater, Kunst und Musik:
Sport, Spiel, Theater, Kunst und Musik
Diese Aktivitätsbereiche bieten sich in besonderer Weise sowohl zur sinnvollen Gestaltung von Freizeit als auch zum Einüben sozialer Basiskompetenzen an. Die Zielsetzung ist deshalb nicht allein in der momentanen Erholungsfunktion zu sehen, sondern auch in der Verstärkung sozialer Umgangsformen zwischen Schülerinnen und Schülern, aber auch zwischen Schüler/-in und Betreuer/-in. Übungsfelder und Kompetenzen für eine lebenslange sinnvolle Gestaltung der Freizeit können so erschlossen werden. Geschlechterspezifische Grenzbereiche erfahren, Vorurteile abbauen, Stärkung des Selbstvertrauens und des Selbstverständnisses sind nur einige Ziele, die angestrebt werden. Den Kindern und Jugendlichen wird spielerisch vermittelt, dass die Erwachsenenwelt bewältigt werden kann, wobei auch Widerstandsstrukturen gegen Gewalt oder Bedrohung eingeübt werden sollen.
Das große Angebot an Arbeitsgemeinschaften bietet vielfältige und individuelle Möglichkeiten, die beschriebenen Ziele zu erreichen. Im AG-Bereich stehen die Initiative und die Selbstorganisation unter Anleitung von Lehrerinnen und Lehrern sowie externen Fachkräften (z. B. Sportübungsleiter/-in im Verein, Jugendgruppen, Jugendfeuerwehr, DRK, DLRG, KVHS etc.) im Vordergrund. Die Arbeit in freien Verbänden zeigt, zu welchem Engagement Jugendliche in Leitungsaufgaben bereit und willens sind.
Das AG- und Projektangebot des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht ist für Schülerinnen und Schüler in Bad Zwischenahn und in Edewecht gleichermaßen zugänglich.
Betreuungskonzept (Entspannung- und Bewegungszeit)
Im Rahmen des Betreuungskonzeptes wird nach dem Erstellen der Hausaufgaben eine Entspannungs- und Bewegungszeit angeboten. Spiel- und Sportangebote werden angeleitet.
Für die Entspannung aller Schüler/Schülerinnen und Lehrer/Lehrerinnen (Spazierengehen, Ruhen, Spielen) ist das Schulgelände weiterhin umzugestalten. Die bisherige Arbeit der Umwelt AG ist hervorzuheben, die maßgeblich an der Veränderung des Schulhofgeländes gewirkt hat. Für Sportspiele auf dem Schulhof, Rasenfreiflächen und dem Sportplatz ist dennoch eine Erweiterung nötig. Eine Zielplanung wird zurzeit zwischen der Gemeinde als Schulträger und den drei betroffenen Schulen erarbeitet (vgl. Umweltkonzept des GZE). Die Spielhütten auf dem Schulhofgelände und das Projekt „Offene Halle“ tragen zur sinnvollen und aktiven Gestaltung der Pausen bei.
Die Mittagsverpflegung am GZE
In der Mittagspause zwischen 13.15 und 14.00 Uhr können die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer in ihren jeweiligen Rückzugsarealen ihr Mittagessen einnehmen. Die Schule hält in Bad Zwischenahn ein Angebot in der Mensa sowie in der Pausenhalle (Schulkiosk) vor. In Edewecht können Schülerinnen und Schüler in der Mittagspause eine warme Mahlzeit in der Mensa zu sich nehmen.
Medienbildungskonzept
- Zuletzt aktualisiert am Montag, 07. Februar 2022 10:10
- Veröffentlicht am Sonntag, 31. Oktober 2021 16:04
- Geschrieben von Matthias Aumann
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Leitbild des GZE
- Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. Dezember 2014 08:01
- Veröffentlicht am Donnerstag, 22. November 2012 19:51
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Im Jahre 2007 hat sich das GZE auf der Grundlage eines intensiven Austausches innerhalb des Kollegiums und nach Rücksprache mit Eltern- und Schülerschaft ein Leitbild gegeben, das die zentralen Werte und leitenden Ziele von Lehrer(inne)n, Schüler(inne)n und Eltern dokumentiert. Es ist orientiert an Attributen, die die Inspektoren der Niedersächsischen Schulinspektion dem GZE im Herbst 2006 zugewiesen haben und die infolge ausführlicher Diskussionen innerhalb der Schulöffentlichkeit zu vier leitenden Kennzeichen des GZE abgewandelt worden sind:
- lebendig und offen,
- umwelt- und gesundheitsbewusst,
- kooperativ und
- solide.
Diese Leitattribute werden in unserer täglichen Arbeit durch das Akronym LUKS zusammengefasst.
Im Rahmen einer Schulinternen Lehrerfortbildung und unter Beteiligung der Schüler(innen) und Eltern wurde es reflektiert und in der unten angeführten Neufassung auf der letzten Gesamtkonferenz am 07. Mai 2014 beschlossen.
Leitbild des GZE (Neufassung von der Gesamtkonferenz beschlossen am 07.05.2014)
Das GZE versteht sich als eine lebendige und offene Schule.
Ihre Lebendigkeit erhält unsere Schule durch ein breites Bildungsangebot und das Engagement von Lehrer(inne)n, Schüler(inne)n und Eltern bei der Gestaltung eines aktiven Schullebens, das die Vielfalt der Interessen und Talente widerspiegelt.
Der Schulalltag am GZE zeichnet sich aus durch Freundlichkeit und Weltoffenheit. Ehrlichkeit und Respekt sowie die Fähigkeit, konstruktive Kritik zu üben und anzunehmen, werden als vorbildliche Verhaltensweisen auf allen Ebenen schulischen Handelns und Entscheidens angesehen. Dies schafft Vertrauen, das den Ausbau kooperativer Strukturen und kreative Freiräume ermöglicht.
Das GZE versteht sich als solide Schule.
Der Unterricht steht im Mittelpunkt unseres schulischen Handelns. Fachwissen und eigenverantwortliches Lernen werden kompetent und nachhaltig vermittelt. Unser solides Arbeiten bedeutet, in einem engagierten Miteinander leistungsbereit und konsequent zu handeln und Kriterien transparent zu gestalten. Entscheidend ist dabei Verlässlichkeit, die sich im Einhalten von verbindlichen Absprachen und Regeln zeigt. Wir überprüfen unsere selbst gesetzten Ziele regelmäßig.
Das GZE versteht sich als kooperative Schule.
Wir – Lehrer(innen), Schüler(innen), Eltern, Mitarbeiter(innen) und Schulleitung – kooperieren miteinander und mit (außer)schulischen Institutionen. Kommunikation und Zusammenarbeit erfolgen auf der Basis von Toleranz, Fairness und Verbindlichkeit. Sie schaffen Transparenz und ermöglichen Mitgestaltung. Wir unterstützen Projekte und Formen von Unterricht, die selbstständiges Denken und Handeln fördern und zur Leistung ermutigen. Schüler(innen) helfen sich gegenseitig und übernehmen Verantwortung. Der am GZE praktizierte Dialog und die Kooperation sollen beispielgebend wirken für solidarisches Handeln, auch über den schulischen Kontext hinaus.
Das GZE versteht sich als umwelt- und gesundheitsbewusste Schule.
Unsere Schule engagiert sich im Arten- und Naturschutz. Gedanken zur Nachhaltigkeit und zum gesunden Leben werden allen an der Schule Beteiligten durch Aktionen und im Unterricht nahe gebracht. Eine Atmosphäre der gegenseitigen Wertschätzung und des Vertrauens, ein achtsamer Umgang mit sich selbst, mit seinen Mitmenschen und seinem Umfeld sind wichtige Ziele des GZE.
Qualitätsentwicklung
- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 19. Dezember 2024 16:15
- Veröffentlicht am Mittwoch, 14. August 2013 17:22
- Geschrieben von Anke Meyer
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Qualitätsentwicklung:
Qualitätsentwicklung am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht: Schwerpunkte der Schulentwicklungsarbeit
Um die Qualität der Schulentwicklung zu sichern und voranzutreiben, erfolgt sie seit 2007 in Qualitätszyklen. Das GZE arbeitet aktuell im fünften schuleigenen Qualitätszyklus (2022-2025) - nach Abschluss der Arbeit im vierten Qualitätszyklus (2019-2022). Zuvor waren 2019 der dritte, 2016 der zweite und 2012 der erste von unserer Schule entwickelte Qualitätszyklus abgeschlossen worden.
Koordiniert wird die Schulentwicklungsarbeit durch die Steuergruppe des GZE, die regelmäßig tagt und in der aktuell folgende Kolleginnen und Kollegen mitarbeiten:
Christine Hermann (Leitung), Annika Bollmann, Niklas Kämmerer, Niels Lange, Thomas Marienfeld, Anke Meyer, Julia Michel, Karin Müller und Carsten Schwinde.
Für den aktuellen fünften schuleigenen Qualitätszyklus, der den Zeitraum der Schuljahre 2022/2023 bis 2024/2025 umfasst, sind von der Gesamtkonferenz am 14.06.2022 folgende Ziele zur Schulentwicklung (Entwicklungsbereiche) vereinbart worden:
- Unterrichtsentwicklung: systematische Verbesserung der Unterrichtsqualität
(auch unter Berücksichtigung der BNE-Initiative) - Digitale Bildung: systematische Implementierung des Umgangs mit digitalen Medien (im Rahmen eines weitergeführten Medien- und Methodenkonzepts im Verbund mit unserem Medienbildungskonzept)
- Berufliche Bildung: Erweiterung fach(gruppen)spezifischer Maßnahmen beruflicher Orientierung (z. B. um externe Aspekte)
Zentrale Bausteine zur Qualitätssicherung:
- Schulentwicklung in zyklischen Prozessen (s. Reiter "Beispiele zyklischer Prozesse")
- regelmäßige Erhebungen zur Selbstevaluation/Durchführung von SEIS (s. Reiter "SEIS") und schulinternen Evaluationen
- kontinuierliche Weiterentwicklung des Schulprogramms
- Kooperation bei der Schulentwicklungsarbeit insb. zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Kollegium, Steuergruppe und Schulleitung
- etablierte Steuergruppenarbeit
- Entwicklung pädagogischer Innovationen (Bsp.: Lehrerkooperation, evidenzbasierte Methoden zur Unterrichtsentwicklung)
- kontinuierliche Fortschreibung des Qualifizierungskonzeptes
Beispiele zyklischer Prozesse:
Beispiele zyklischer Prozesse:
SEIS:
Selbstevaluation in Schulen (SEIS) – Befragung am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht 2013
Die SEIS-Befragung stellt einen Baustein im gesamtschulischen Evaluationsprozess dar. Befragt wurden alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 und 10 sowie deren Eltern, das gesamte Lehrerkollegium sowie die nichtpädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Schule.
Die Evaluation wurde am GZE mit großer Beteiligung der Befragungsgruppen (Rücklaufquoten: 7. Klasse: 96 % der Schülerinnen/Schüler, 72 % der Eltern; 10. Klasse: 94 % der Schülerinnen/Schüler, 66 % der Eltern; 75 % der Lehrerinnen/Lehrer; 56 % der Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter) durchgeführt.
Der zweite schuleigene Qualitätszyklus, der die Schwerpunkte der Schulentwicklungsarbeit bis zum Schuljahr 2015/16 beinhaltet, greift die Ziele zur Schulentwicklung auf, die auf der am 10. Juni 2013 in der Gesamtkonferenz vorgenommenen Priorisierung der Ergebnisbereiche der SEIS-Erhebung basieren. Die Bereiche resultierten aus der Interpretation der Daten durch den schulischen Auswertungsausschuss (Schüler- und Elternvertretung, Personalratsvertreter, Lehrkräfte) und der Steuergruppe.
In diesem Durchgang der Erhebung ermöglichen die schuleigenen Items eine Evaluation von Aspekten zur Projektarbeit, insbesondere zur UNESCO-Projektarbeit sowie in den Bereichen Umwelt und Prävention, deren Ergebnisse direkt in den einzelnen Arbeitsgruppen genutzt werden können. Positiv evaluiert wurde im schuleigenen Kriterium das Informations- und Beratungsangebot für die Oberstufe, das nach der letzten Befragung neu konzipiert worden war.
Das GZE stellt für den Zeitraum des zweiten Qualitätszyklus' folgende Ziele zur Schulentwicklung in den Mittelpunkt (Beschluss der Gesamtkonferenz vom 07.05.2014): Klärung des schulischen Selbstverständnisses und Verbesserung des Schul-Images, Ausbau innerer Differenzierung im Unterricht sowie Verbesserung praktischer Handlungskompetenz. Maßnahmen zur Realisierung wurden in den genannten Bereichen eingeleitet (siehe Schulprogramm).
Selbstevaluation in Schulen (SEIS) – Befragung am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht 2010
Im März 2010 hat das GZE eine Totalerhebung zur Selbstevaluation (SEIS) durchgeführt. Befragt wurden alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 und 10 sowie deren Eltern, das gesamte Lehrerkollegium sowie die nichtpädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Schule. Die Beteiligung der Befragungsgruppen war insgesamt groß (Rücklaufquoten: 7. Klasse: 90 % der Schülerinnen/Schüler, 73 % der Eltern; 10. Klasse: 90 % der Schülerinnen/Schüler, 55 % der Eltern; 82 % der Lehrerinnen/Lehrer; 75 % der Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter). Die Daten wurden systematisch unter Einbezug der beteiligten Dialoggruppen ausgewertet.
Zehn selbst erstellte Items konnten in den Erhebungsbogen eingebracht werden, am GZE wurde die Einführung des Doppelstundenmodells zu Beginn des Schuljahres 2009/2010 reflektiert. Dabei zeigte sich, dass alle Befragungsgruppen die Organisation des Unterrichts in Doppelstunden mehrheitlich als positiv bewerten: 82 % der Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs sowie 90 % ihrer Eltern sowie 88 % der Jugendlichen in Jahrgang 10 und 89 % der Eltern. 85 % des Lehrerkollegiums stimmten hier voll oder eher zu.
Folgende Ziele zur Schulentwicklung wurden auf der Basis der Ergebnisse festgelegt (Beschluss des Schulvorstandes vom 30.08.2010):
Die genannten Ziele basieren auf der am 10. Juni 2010 in der Gesamtkonferenz vorgenommenen Priorisierung der Ergebnisbereiche. Sie resultieren aus der Interpretation der Daten durch den schulischen Auswertungsausschuss (Schüler- und Elternvertretung, Personalratsvertreter, Lehrkräfte) und der Steuergruppe.
Maßnahmen zur Realisierung der formulierten Ziele wurden im Schuljahr 2010/2011 in allen genannten Bereichen eingeleitet.
Zur Verbesserung der schulischen Situation für Jahrgang 10 wurde u. a. ein Konzept zur Einbettung der Kurswahlen in eine umfassende Beratung und Information erstellt, welches folgende Bausteine enthält:
- Informationsveranstaltung für Schülerinnen und Schüler und deren Eltern
- Informationsverzeichnis der angebotenen Fächer zu Themen und Arbeitsweisen in der Qualifikationsphase (Fachobleute)
- Einblicke in Anforderungen der vierstündigen Kurse auf grundlegendem und erhöhtem Niveau in Einzelstunden des Fachunterrichts (Fachlehrerinnen und Fachlehrer)
- Individuelle Beratung der Schülerinnen und Schüler nach Anmeldung (Fachlehrerinnen und Fachlehrer)
- „Checkliste" für Schülerinnen und Schüler bezogen auf Informationsangebote
- Durchführung der Kurswahlen
Dem Ziel eines Ausbau der Kooperationsstrukturen am GZE entsprechen u. a. die Erstellung eines Konzeptes zu Klassenleitungsteams in Klasse 5 sowie der Aufbau von Klassenleitungsteams in weiteren Jahrgängen, die systematische Gestaltung der Berufseinstiegsphase am GZE, die Unterrichtsentwicklung im Rahmen des Kooperationspools und Fortbildungsangebote im Kontext des schuleigenen Fortbildungskonzeptes.
Bezüglich der Systematisierung der Mechanismen zur Konfliktintervention kooperiert das GZE eng mit den benachbarten Schulen (u.a. Pausenaufsichten im Team). Zudem entwickelt und reflektiert die PräventionsAG verschiedene Strategien.
Archiv: Qualitätszyklen I, II, III und IV:
Seit 2007 setzen wir Schwerpunkte unserer Schulentwicklungsarbeit in Qualtätszyklen. Das GZE arbeitet aktuell im fünften schuleigenen Qualitätszyklus (2022-2025) - nach Abschluss der Arbeit im vierten Qualitätszyklus 2022. Zuvor waren 2019 der dritte, 2016 der zweite und 2012 der erste von unserer Schule entwickelte Qualitätszyklus abgeschlossen worden.
Qualitätszyklus IV (2019-2022):
1. Unterrichtsentwicklung: systematische Verbesserung der Unterrichtsqualität (auch unter Berücksichtigung des UNESCO-Gedankens)
2. Digitale Bildung: systematische Implementierung des Umgangs mit digitalen Medien (im Rahmen eines weitergeführten Medien- und Methodenkonzepts)
3. Berufliche Bildung: Erweiterung und Verstetigung fach(gruppen)spezifischer Maßnahmen beruflicher Orientierung im schulischen Rahmen
Qualitätszyklus III (2016-2019):
1. Unterrichtsentwicklung: systematische Verbesserung der Unterrichtsqualität
2. Gestaltung des Übergangs zu G9
3. Förderung der Sprachbildung und Integration von Flüchtlingskindern
Qualitätszyklus II (2012-2016):
1. Schulisches Selbstverständnis und Schulimage (Schuljahre 2012/2013 und 2013/2014)
2. Innere Differenzierung im Unterricht (Schuljahre 2014/2015 und 2015/2016)
Qualitätszyklus I (2007-2012):
Seit dem Schuljahr 2007/2008 bildet am GZE das Kooperationsprojekt „Bildung von Lehrerteams" einen zentralen Gegenstand der pädagogischen Arbeit. Fokussiert auf Prozesse der Unterrichtsentwicklung arbeiten verschiedene Fachgruppen in diesem Bereich.
Das GZE entwickelte im Schuljahr 2009/2010 ein Konzept zur systematischen Gestaltung der Berufseinstiegsphase von Berufsanfänger(inne)n, das seitdem umgesetzt und evaluiert wird.
Neben der Selbstevaluation bildete im Schuljahr 2010/2011 die Transparenz im Schulleitungshandeln einen Schwerpunkt der Schulentwicklungsarbeit am GZE mit dem Ziel einer Verbesserung der Transparenz bei schulischen Entscheidungsprozessen in verschiedenen Bereichen (z.B. Optimierung schulischer Informationsflüsse). Eine Maßnahme bildete u.a. die Überarbeitung des Info-Brettes im Lehrerzimmer in Bad Zwischenahn.
Im Schuljahr 2011/2012 wurde der Bereich ‚Transparenz im Unterricht' reflektiert.

Lions-Quest am GZE
- Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 31. Oktober 2021 11:20
- Veröffentlicht am Donnerstag, 17. Dezember 2015 21:02
- Geschrieben von Karin Müller und Malte Hümme
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Lions-Quest-Konzept
des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht
Grundlagen des Programms
Schwerpunktthemen
Fortbildungen
Kooperationspartner
Konkrete Umsetzung des Lions-Quest-Programmes im Unterricht
Lions-Quest-Evaluationen
Kommunikation und Transparenz
Prozessbegleitung














