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Hat das GZE den RoboCupJunior versocct?

Der Antwort auf obige Frage gingen in den letzten 4 Tagen 13 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht (GZE) bei den RoboCupJunior German Open in Köln nach. Gemeinsam mit Frau Luther und Herrn Janssen nehmen sie an einem der größten Robotik-Wettbewerbe für Schülerinnen und Schüler in Deutschland teil.

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Der Wettbewerb findet parallel zur Bildungsmesse didacta auf dem Kölner Messegelände statt. Teams aus ganz Deutschland treten hier mit selbst entwickelten Robotern gegeneinander an. Dabei geht es nicht nur um Technik – sondern auch um Teamarbeit, Problemlösen und kreative Ideen.

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Roboter im Katastropheneinsatz

Ein Schwerpunkt des Wettbewerbs ist die sogenannte Rescue-Liga. Hier müssen autonome Roboter Aufgaben bewältigen, die an Einsätze von Rettungsrobotern erinnern.

Die Roboter folgen beispielsweise selbstständig einer Linie durch ein Parcours-System oder navigieren eigenständig durch ein Labyrinth, um dort symbolische „Opfer“ zu finden und zu retten.

Um diese Aufgaben zu lösen, kombinieren die Teams Programmierung, Sensorik, mechanische Konstruktion und strategisches Denken. Oft entstehen neue Lösungen erst direkt vor Ort, wenn die Teams ihre Roboter weiterentwickeln und auf unerwartete Herausforderungen reagieren.

 

Insgesamt treten bei den German Open an (nur eine Auswahl, in der wir vertreten sind):

  • 66 Teams in Rescue Line Entry
  • 50 Teams in Rescue Maze Entry
  • 16 Teams in der Kategorie Soccer (erstmalige Teilnahme unserer Schule)

Mit fünf Teams ist das GZE in mehreren Kategorien vertreten.

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Technik, Teamgeist und viele neue Erfahrungen

Die ersten Läufe zeigten bereits solide Leistungen im starken Teilnehmerfeld. Ein Team konnte sich in einer für uns völlig neuen Disziplin extrem gut durchsetzen. So wurde das Team Alt+F4 (Malik Jobe und Toki Blessen) Vizemeister in der Disziplin RoboCupJunior Soccer 1vs1 Lightweight und hat sich damit voraussichtlich (zum zweiten Mal) für die Europameisterschaft qualifiziert.

Neben den Wettbewerben blieb auch Zeit für gemeinsame Aktivitäten. Trotz eher wechselhaften Wetters nutzte die Gruppe die Gelegenheit für eine Stadtbesichtigung in Köln – inklusive eines Besuchs des Kölner Doms.

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Die Stimmung im Team ist sehr gut: Die Schülerinnen und Schüler unterstützen sich gegenseitig bei der Vorbereitung der nächsten Läufe und tauschen ihre Erfahrungen aus.

Wir sind sehr dankbar für das große Engagement der gesamten Robotik-AG. In den vergangenen Tagen wurde immer wieder deutlich, mit welchem Einsatz die Teams daran arbeiten, ihre Roboter weiter zu verbessern und ihre Leistungen zu steigern.

Ein besonderer Dank gilt auch den Eltern, die die Teilnahme an diesem Wettbewerb finanziell ermöglicht und damit dieses besondere Erlebnis unterstützt haben.

Ebenso danken wir der Erwin-Roeske-Stiftung, die die Teilnahme der Robotik-AG mit einer großzügigen Zuwendung unterstützt hat.


Unsere Teams bei den German Open

Team „Blueberry“ – Rescue Line Entry (Platz 23)

Charlotte Hohnholt (06a), Amy Lazarus (08b), Henrike Körte (08b)

Das Team Blueberry tritt in der Kategorie Rescue Line Entry an. Der Roboter des Teams folgt autonom einer Linie durch einen anspruchsvollen Parcours und muss dabei Hindernisse, Kreuzungen und Spezialfelder bewältigen. Besonders wichtig ist eine präzise Sensorik, damit der Roboter auch bei schwierigen Bedingungen stabil fährt.

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Team „VI ERbot+“ – Rescue Line Entry (Platz 34)

Paul Reimers (07b), Vincent Folte (07b), Erik Busse (09b)

Das Team VI ERbot+ arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung seines Roboters. Im Wettbewerb kommt es besonders auf eine zuverlässige Linienverfolgung und schnelle Reaktionen auf Veränderungen im Parcours an.

 K1024 VI ERbot Erik Paul Vincent


Team „Kritisch“ – Rescue Maze Entry (Platz 16)

Marit Schmidt (09a), Taissia Elli (09g), Josephine Hohnholt (10b)

In der Kategorie Rescue Maze Entry muss der Roboter selbstständig ein Labyrinth erkunden. Dabei gilt es, Hindernisse zu erkennen, Räume zu durchfahren und symbolische Verletzte zu finden. Das Team entwickelt dafür Strategien, mit denen der Roboter sich zuverlässig orientieren kann.

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Team „Doppelt hält besser“ – Rescue Maze Entry (Platz 25)

Ida Schliep (10b), Maximilian Wortmeyer (9c), Patrick Bograd (10b)

Auch dieses Team tritt im Maze Entry-Wettbewerb an. Hier steht die Navigation im Mittelpunkt: Der Roboter muss eigenständig Entscheidungen treffen und seinen Weg durch unbekannte Strukturen und über herausfordernde Hindernisse finden.

Die Kerndisziplin des Roboters des Teams „Doppelt hält besser“ lag im Abwerfen der Rescuekits NEBEN der eigentlichen Kachel. Das führte zum Glück nur selten zu Punktabzug. Für die Programmierung wurden so viele Variablen verwendet, dass das Alphabet nicht ausreichte. Dadurch wurde aber ein hohes Maß an Flexibilisierung erreicht, wodurch schnell auf neue Herausforderungen reagiert werden konnte.

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Team „Alt+F4“ – Soccer (Platz 2)

Malik Jobe (10c), Toki Blessen (10c)

In der Kategorie Soccer 1vs1 Lightweight treten autonome Roboter gegeneinander an und versuchen, einen Infrarot-Ball ins gegnerische Tor zu befördern. Geschwindigkeit, Ball-Erkennung und eine gute Abstimmung der Bewegungen sind hier entscheidend.

Für das Team des GZE ist diese Kategorie in diesem Jahr eine Premiere. Der eingesetzte Roboter wurde vollständig selbst entwickelt und gebaut. Große Teile der Konstruktion sind 3D-gedruckt, außerdem verfügt der Roboter über eine selbst entwickelte Platine. Als technische Grundlage dient ein Teensy 4.1, auf dem die Steuerung in C++ programmiert wurde. Während des Wettbewerbs wurde die Software kontinuierlich weiterentwickelt und an neue Spielsituationen angepasst.

Es gehört zur Tradition des Wettbewerbs, dass nach den regulären Spielen sogenannte SuperTeams zusammengewürfelt werden. Dabei werden bislang konkurrierende Teams zusammengebracht und treten anschließend gemeinsam gegen andere SuperTeams an.

Der Roboter des Teams Alt+F4 konnte in diesen Spielen einen wesentlichen Teil der Tore beitragen. Am Ende gewann das Team den gesamten SuperTeam-Wettbewerb.

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Erfolgreiche Teilnahme des GZE am RoboCup Junior Qualifikationsturnier Nordwest

Beim diesjährigen RoboCup Junior Qualifikationsturnier Nordwest in Rastede war das Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht (GZE) mit zahlreichen Teams vertreten – und das mit großem Erfolg. Insgesamt traten unsere Schülerinnen und Schüler mit acht Teams in drei von vier Wettbewerbskategorien an und konnten dabei beachtliche Platzierungen erreichen.

RoboCup-NW

Line Entry: Zwei Teams qualifizieren sich

In der stark besetzten Kategorie Line Entry konnten sich gleich zwei GZE-Teams für die nächste Runde qualifizieren:

  • VIERbot+ (Platz 3)
  • Blueberry (Platz 8)

In dieser Kategorie qualifizierten sich die ersten 14 Plätze von insgesamt 61 Mannschaften für die German Open – ein entsprechend hohes Niveau, auf dem sich unsere Teams erfolgreich behaupten konnten.

Die neu gestarteten Teams HeroBot und PixelBot nahmen erstmals an einem Qualifikationsturnier teil. Auch wenn eine Qualifikation noch nicht erreicht wurde, erzielten beide Teams Platzierungen in den oberen 50 % des Teilnehmerfeldes. Für eine erste Teilnahme an einem Wettbewerb dieser Größenordnung ist dies ein sehr beachtenswertes Ergebnis.

Maze Entry: Ebenfalls erfolgreich

Auch in der Kategorie Maze Entry war das GZE erfolgreich vertreten. Die Teams

  • Kritisch (Platz 6)
  • Doppelt hält besser (Platz 9)

konnten sich ebenfalls für die nächste Wettbewerbsrunde qualifizieren.

Knapp verpasst: Team Wall-E

Das Team Wally trat erstmals in der Kategorie Maze an und verpasste die Qualifikation für die German Open nur äußerst knapp. Am Ende fehlten lediglich 55 Punkte zum vierten Platz – ein Ergebnis, das zeigt, wie konkurrenzfähig auch dieses Team bereits ist.

Größtes Qualifikationsturnier Deutschlands

Das Qualifikationsturnier Nordwest war in diesem Jahr knapp der größte RoboCup-Junior-Wettbewerb Deutschlands. Das GZE war dabei nicht nur sportlich erfolgreich, sondern auch organisatorisch beteiligt. Gemeinsam mit dem Herbartgymnasium Oldenburg (HGO) und der KGS Rastede gehörte unsere Schule zu den drei ausrichtenden Schulen dieses Wettbewerbs.

Viele weitere Schulen aus der Region nahmen teil, umso erfreulicher sind die starken Platzierungen der GZE-Teams.

Blick nach vorn: German Open in Köln

Nach diesem erfolgreichen Qualifikationsturnier richtet sich der Blick nun nach vorn:
Vom 11. bis 14.03.2026 wird das GZE mit vier Teams und insgesamt zwölf Teilnehmenden an der RoboCup Junior German Open in Köln teilnehmen. Der Wettbewerb findet parallel zur didacta in der Messe Köln statt.

Wir gratulieren allen Teams herzlich zu ihren Leistungen und wünschen viel Erfolg für die anstehenden Wettbewerbe in Köln!

 
 

Digitalisierung mit Verantwortung

Seit 2022 schreitet am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht (GZE) die digitale Infrastruktur mit spürbarem Tempo voran. Schritt für Schritt wurden die Computerarbeitsräume modernisiert – immer mit dem Ziel, den Schülerinnen und Schülern zeitgemäße, praxisnahe und zugleich nachhaltige Lernbedingungen zu bieten.

Den Anfang machten die beiden Computerräume im Hauptgebäude (H102 und H103), die vollständig erneuert und mit moderner, leistungsstarker Hardware ausgestattet wurden. Kurz darauf folgten die beiden Räume am Schulstandort Edewecht. Hier zeigte sich, wie wichtig durchdachte Planung und Weitblick sind: Schon damals wurden Systeme angeschafft, die nicht nur Windows 11, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Windows 12-kompatibel sein werden. Denn auch wenn die genauen Systemanforderungen künftiger Betriebssysteme noch nicht bekannt sind, war klar – wer heute nachhaltig investieren will, muss vorausdenken.

 

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Einblick in den PC-Raum im Z-Gebäude  Das Projektteam

 

Ein Projekt mit System und Verantwortung

Mit dem jüngsten Schritt wurde nun der Computerraum Z1-207 im Oberstufengebäude einschließlich des Nebenraums umfassend aufgerüstet. Dieser Raum dient künftig vorrangig den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe und wurde auf den technischen Stand gebracht, der für die kommenden Jahre ausreichend Leistungsreserven bietet. 

Unter der Leitung des IT-Teams des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht beteiligten sich erneut zahlreiche Schülerinnen und Schüler freiwillig an den Arbeiten. Innerhalb nur eines Tages – von der ersten bis zur sechsten Stunde – gelang es, in mehreren Gruppen den Raum komplett umzurüsten: Alte Geräte wurden abgebaut, Kabel neu verlegt, die neuen Rechner installiert und das gesamte Netzwerk eingerichtet. Dank der guten Organisation entstand nur minimaler Unterrichtsausfall, und am Ende des Tages stand ein moderner, sofort einsatzfähiger Computerraum zur Verfügung.

Dieses Engagement der Schülerschaft ist beispielhaft und steht sinnbildlich für die Werte, die das GZE als UNESCO-Projektschule vertritt: Verantwortung übernehmen, gemeinschaftlich handeln und Zukunft aktiv gestalten.

 

Unterstützung mit Weitblick – die Erwin-Roeske-Stiftung

Ein besonderer Dank gilt der Erwin-Roeske-Stiftung, deren regelmäßige finanzielle Zuwendungen diese Modernisierung überhaupt ermöglicht haben. Ohne ihre Unterstützung wäre es kaum möglich gewesen, die verschiedenen Projekte in dieser Geschwindigkeit und Qualität umzusetzen. Die Stiftung begleitet das GZE nun schon über mehrere Jahre und trägt wesentlich dazu bei, dass die Schule technologisch und pädagogisch Schritt halten kann.

 

Nachhaltigkeit als Leitgedanke – keine pure Sparsamkeit

Die Modernisierung steht zugleich in engem Bezug zu den Zielen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

  • Durch den Einsatz aufbereiteter Geräte wurde Elektroschrott vermieden und Ressourcen geschont (BNE-Ziel 12: Nachhaltiger Konsum und Produktion).
  • Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass verantwortungsvoller Umgang mit Technik Teil des globalen Nachhaltigkeitsgedankens ist (BNE-Ziel 4: Hochwertige Bildung).
  • Kooperationen zwischen Schule, Stiftung und Gemeinde zeigen, wie Partnerschaften zur Umsetzung nachhaltiger Ziele (BNE-Ziel 17) funktionieren können.

Am GZE bedeutet Digitalisierung daher nicht einfach „mehr Technik“, sondern verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Modernisierung.

 

Blick nach vorn

Mit inzwischen sechseinhalb Computerräumen ist das Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht sehr gut aufgestellt:

  • Zwei Computerräume und ein Laptopraum im Hauptgebäude,
  • zwei Computerräume am Standort Edewecht,
  • ein Computerraum im Oberstufengebäude
  • sowie ein Robotikraum, der mit Notebooks ausgestattet ist.

Letztere sind noch nicht Windows 11-tauglich – hier arbeitet das IT-Team bereits an einer zukunftsfähigen Lösung, die das digitale Gesamtkonzept abrundet.

So bleibt das GZE seinem Kurs treu: Digitalisierung als Gemeinschaftsaufgabe, getragen von Engagement, Nachhaltigkeit und Verantwortung. Und auch wenn der jüngste Umbau vorerst den Abschluss der großen Aufrüstungsoffensive markiert – das nächste Kapitel der digitalen Schulentwicklung ist schon in Sichtweite.

Informatik meets Politik - Teilnahme des Informatikkurses am Wettbewerb der BpB

algorithmDer Informatikkurs 1if2 des 11. Jahrgangs unter der Leitung von Herrn Dr. Kruse hat am Schülerwettbewerb 2025 der Bundeszentrale für politische Bildung teilgenommen. Eine Projektaufgabe lautete "Algorithmen: Wie beeinflussen sie unsere Informationsnutzung?" und war damit perfekt geeignet, dieses Thema sowohl aus Sicht der Informatik als auch aus Sicht der politischen Bildung zu untersuchen. 

Hierzu hat man das eigene Nutzungsverhalten auf Social Media analysiert, in Fachbeiträgen wurde recherchiert und Experten wurden befragt. 

Herausgekommen ist ein Podcast als Wettbewerbsbeitrag, der hier auch angehört werden kann. 

 

 

Podcast:

Team Wall-E begeistert

Ein Wettbewerb der Superlative: Vom 4. bis 7. Juni 2025 fand das europäische Finale des RoboCupJunior im italienischen Bari statt – und unser Team Wall-E war mittendrin! Mit über 1.200 Teilnehmenden aus ganz Europa verwandelte sich die Fiera del Levante, eine große Messehalle in Bari, in einen pulsierenden Treffpunkt für junge Roboterentwicklerinnen und -entwickler.

Vertreten waren die Wettbewerbsdisziplinen Rescue Line (Entry), Rescue Maze (Entry), Soccer und OnStage. Man spürte die leidenschaftliche Organisation durch die italienischen Gastgeber – spürbar durch zahlreiche Details, vom Empfang bis zur Atmosphäre. Viele persönliche Details wie traditionelle Tänze und Musikbeiträge wurden durch die Grundschule Japigia1Verga sichtbar. Die vielfältigen Möglichkeiten zum internationalen Austausch machten das Event zu einem einzigartigen Erlebnis. Ein Highlight abseits des Wettbewerbs war die gut besuchte Beachparty am Freitagabend, bei der sich die Teams in entspannter Atmosphäre begegneten.

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Auch die Stadt Bari hat es uns angetan: Freundliche Menschen, hervorragendes Essen und viele spannende stadtprägende Eindrücke machten aus dem Aufenthalt ein Abenteuer. Auch ein Abenteuer war die etwas weniger entspannte Anfahrt zum Finale – der italienische Busverkehr stellte sich als "besonders flexibel" heraus und brachte das Team fast zu spät zum entscheidenden Durchlauf. Doch am Ende klappte alles rechtzeitig.

Team Wall-E stellte sich im Wettbewerb insgesamt sechs verschiedenen Maze-Parcours mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad – und das mit großem Erfolg!

Bewertet wurde nicht nur die Performance auf dem Spielfeld, sondern auch eine im Vorfeld erstellte technische Dokumentation, bestehend aus einem Journal und einem Poster. Am Abschlusstag (Samstag) kam eine weitere technische Herausforderung hinzu: In nur 75 Minuten sollte der Roboter so programmiert werden, dass er eine Fläche nach Farben scannt und in einem zweiten Durchlauf entsprechend markiert – eine Aufgabe, die das Team ebenfalls erfolgreich absolvierte.

Das Team erreichte mit nur wenigen Prozentpunkten Abstand einen herausragenden 5. Platz im europäischen Ranking – ein Ergebnis, das umso bemerkenswerter ist, da sich das Team erst zu Beginn dieses Schuljahres entschlossen hatte, von der bisherigen Kategorie auf Maze Entry umzusteigen.

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Erfolg und sind stolz, dass Team Wall-E unsere Schule und die Region auf europäischer Bühne so stark vertreten hat!

Europafinale - RobocupJunior 2025 in Bari

Nach dem erfolgreichen 4. Platz beim RoboCupJunior Qualifikationsturnier in Nürnberg vom 13. bis 16. März 2025 hat sich unser Schulteam „Team Wall-E“, bestehend aus Bastian Wordtmann und Louis Holzer, für das Europäische Finale im italienischen Bari qualifiziert. In der Kategorie Maze Entry wird sich das Team dort mit 17 weiteren Mannschaften in dieser Kategorie aus ganz Europa messen. Insgesamt nehmen 183 Teams am Europafinale in den unterschiedlichen Kategorien teil.

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Die Anreise begann am Montagabend (02.06.) mit der Fahrt zum Flughafen Hamburg. Bereits am Dienstag ist das Team wohlbehalten in Bari angekommen, hat die Stadt in circa 20km Fußmarsch erkundet und nutzte die Zeit für letzte Vorbereitungen auf den internationalen Wettbewerb.

Dank der Anerkennung unserer Schule als Erasmus+-Schule wurde es möglich, diese Fahrt auch im Rahmen eines europäischen Lernaufenthalts zu gestalten. Das Team und auch die Eltern sind dankbar für diese Unterstützung. Der Wettbewerb wird so nicht nur zu einem technischen, sondern auch zu einem interkulturellen Bildungsereignis, das durch eine begleitende Lernvereinbarung pädagogisch eingebettet ist.

Wir danken der Erwin-Roeske-Stiftung, die das Team ebenfalls finanziell unterstützt, sowie der Firma Elektrotechnik Winkler, deren Spende die Familien ebenfalls entlastet hat.

Mit dieser breiten Unterstützung im Rücken kann sich Team Wall-E nun ganz auf die bevorstehenden Aufgaben konzentrieren. Wir drücken fest die Daumen und wünschen spannende Begegnungen, kreative Lösungswege und viel Erfolg beim RoboCup in Bari!

 

Technische Dokumentation des programmierten Roboter für die Kategorie Maze-Entry

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Unesco Projektschule

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Erasmus+

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Umweltschule in Europa

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