Studien- u. Berufsinformation

 Die Berufs- und Studienberatung am GZE basiert auf einem Modell aus drei Ebenen:
1. Beratung und Information im Hause
2. Beratung außer Haus
3. Praktika


Die Information und Beratung im Haus wird permanent durch den Verantwortlichen für Berufs- und Studienberatung, Herrn Joachim L. Puzik, betrieben. Dabei werden individuelle wie auch gruppenspezifische Problemkreise angegangen. Diese Art der Beratung findet daher sowohl als Einzelberatung wie auch in Form von Kursveranstaltungen statt. Sie wird maßgeblich unterstützt durch die Beratung durch Mitarbeiter der Agentur für Arbeit aus Oldenburg, die im Durchschnitt zweimal im Jahr eine Individualberatung durchführen. Dazu kommen in diesem Bereich Informationen über das Berufs - Info - Brett sowie diverse Auslagen und Broschüren im Seminarraum.


Die Beratung außer Haus läuft über Veranstaltungen von Organisationen, wie die alljährliche Infoveranstaltung der Rotarier in Oldenburg, die vom GZE mit den größten Kontingenten aller anwesenden Schulen frequentiert wird. Hinzu kommen die Messen (wie z. B. Einstieg Abi), zu denen regelmäßig Schülergruppen nach Hamburg oder Köln, in Einzelfällen auch Berlin reisen. Informationen dazu sowie die Basisplanung erfolgt durch den Schulbeauftragten in enger Kooperation mit den Klassenlehrern bisher der 11. Klassen, ab Schuljahr 2007/08 der 10. Klassen sowie den Tutoren der Oberstufe.


Das Betriebspraktikum, zwei Wochen Ende Januar, in Klasse 10 ist geprägt von Praxiskontakten, die zu einem Großteil über Betriebserkundungen hinausgehen. Dabei ist zunehmend ein Trend bei den Schülern/innen zu beobachten, der Fernpraktika gleichberechtigt neben den Nahraumveranstaltungen sieht, bis hin zu Auslandsaufenthalten. Waren im Jahr 2000 noch alle Elftklässler „zu Hause“, so waren im Jahre 2006 acht der rund 120 Schüler/innen „in der näheren oder weiteren Ferne“ beschäftigt (2007 10, 2008 6, 2009 11, für 2010 avisiert 15).
Diese Praktika werden durch eine Vorbereitung im Politik-Wirtschaft- Unterricht eingeleitet, dann abgeleistet, wobei Lehrer/innen die Betreuung übernehmen und sich um die Schüler/innen in ihren Betrieben kümmern, und schließlich in Form von Praktikumsmappen etc. ausgewertet. Besonders ertragreich sind Praktika natürlich für Schüler/innen, die schon eine Berufsvorstellung haben und überprüfen wollen, ob dieser Wunsch tatsächlich ihren Erwartungen entsprechen kann..


Man sollte bei dem Komplex Studien- und Berufsvorbereitung nicht vergessen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Lehrerschaft an Veranstaltungen teilnimmt, die in diesem Bereich Einsichten vermitteln, wie z. B. Veranstaltungen des Arbeitskreises Schule - Wirtschaft, den für unsere Region maßgeblich Herr Dr Vogel und Frau Börchers von den Arbeitgebern betreuen.

 

Praxistipps zum Studium (und zur Berufs- und Studienorientierung)

Gerade in Zeiten ökonomischer Probleme kommen die Fragen "Kosten", "Qualifikation", "Aussichten" und "Termine" auf, denn sie beeinflussen maßgeblich die Entscheidungen für Profile (ab 2009 in Klasse 10), für Beruf oder Schule, für Abschlussarten (schulischen Teil der FHS-Reife, Fachabi an höherer Lernanstalt, Abitur). Daher hier kurz und knapp einige Tipps. Man darf dabei nicht vergessen, dass ca. 350 Berufe und rund 9.000 Studiengänge auf den jungen Menschen "warten".

1. Vorgehensweise

Am Anfang steht immer die Frage "wofür eigne ich mich eigentlich?". Diese Frage lässt sich mit Eignungstests (s.u.; man frage bei der psychologischen Abteilung der Agentur für Arbeit nach) heutzutage ganz gut beantworten - aber Vorsicht, es sind Empfehlungen (Einschätzungen), kein Muss! Danach sollte man sich in diversen Berufen "schlau" machen - Praktika, Erkundungen, Gespräche vor Ort helfen da; dazu empfehle ich immer den Besuch diverser Messen (Einstieg Abi in HH und Köln, HITs, Schnupperstudium, etc. -man vergleiche hier unseren Service: Termine (s.u.)). Wenn man etwas klarer sieht, Termine sich anschauen (Bewerbungsschluss!).

Einige Tests (stiftung warentest gut abgeschnitten) sind unter www.jobtest.unicum.de und www.allianz.de/start machbar. Man kann auch bei www.joblab.de und www.planet-beruf.de hineinschauen.

2. Zeitplanung

Anmeldefristen für andere Schulen wie Fachschulen, Wirtschaftsgymnasium, Handelsschule, etc. liegen in der Regel Ende Februar, was bedeutet, dass man sich mit dem Zeugnis aus 10.1 (!) bewerben muss. Abiturienten müssen sich schon vor ihren Prüfungen kümmern (für Ausbildungsberufe ab 11.1, fürs Studium ab März des jeweiligen Jahres). Für duale Studiengänge zählt schon das Zeugnis aus 11.2 für die Anmeldung (die sind deutlich früher als ZVS und Unis).

Freiwillige Praktika, Zeit nach dem Abitur: Zeitplanung darauf einstellen, was möglich ist. Es gibt auch diverse Aktivitäten (Soziales und Ökologisches Jahr, etc.), die man nach dem Abitur sinnvollerweise machen kann (Studienordnung seines Faches lesen, was eventuell sogar anrechenbar ist).

Alles, was man macht, muss (!) man sich zertifizieren lassen (Zeugnis, Gutachten, Nachweis)

3. Studiumsauswahl

3.1  Es macht wenig Sinn, sich heute ein Studium auszusuchen, weil heute Leute dafür gesucht werden, wenn erst in fünf bis sechs Jahren der Arbeitsmarkt sich um einen kümmert. Man sollte daher auch sehr vorsichtig bei Trendjobs sein.

3.2  Auch wenn das Wunschstudium nicht zustande kommt, gibt es immer einen Weg (z. B. Wunschfach Kinder- und Jugendtherapie; Studium auf Lehramt, Weiterbildung danach, Wunschberuf ist erreichbar).

3.3  Numerus clausus

Ungeheur viele Studiengänge unterliegen einem NC (eine Liste kann man bei studis.online.de einsehen) - deshalb ab dem 1. Tag der Profilphase ist man im Abitur!!

3.4  Studienqualifikationstests oder -vorableistungen

Bei einer zunehmenden Anzahl von Studien wird ein Englischzertifikat vorgeschrieben. Hier sollte sich jeder zukünftige Student frühzeitig darum kümmern. Dies betrifft auch viele naturwissenschaftliche Fachstudiengänge.

3.5  Kosten

In manchen, noch lange nicht allen, Bundesländern gibt es Studiengebühren (Informationen kann man sich verschaffen, z. B. auf der KMK - Seite oder bei studis-online.de - hier sollte man immer darauf achten, von wann die Daten sind). Selbst, wenn man diese sieht, sollte man immer daran denken, dass man dafür 6 Monate hat (also pro Monat de facto unter €100) und ein Anrecht auf Kurse erwirbt. Auch ohne Studiengebühren benötigt man ca. €650 pro Monat, stark abhängig von der jeweiligen Universitätststadt (Studentenwerk führt immer eine Sozialstudie durch mit Erhebbung der Kosten; die neueste ist von 2006; unter http://www.studentenwerke.de/main/default.asp?id=02401).

3.6  ZVS oder Uni.

Zur Zeit vergibt die ZVS nur noch ganz wenige (z. B. Medizin, Pharmazie) Plätze, alles andere läuft über die Unis. Das Verfahren wird im Augenblick überarbeitet, um Konkurrenzverluste auszugleichen (Mehrfachbelegungen, etc.).

3.7  Kompetenzen

Eine Hauptkompetenz in der internationalisierten Berufswelt, Stichwort Globalisierung, wird Sprach- und Kulturkompetenz sein. Wer hier in seiner Schullaufbahn spart, der bereut es später mit einiger Sicherheit. Man achte dabei auch besonders auf Zusatzangebote mit besonderen Qualifikationen (Delf, Business English, Zertifikatskurse bei professionellen Anbietern - (checken, ob geprüft und zertifiziert, ansonsten Geldausgabe ohne Gegenwert)).

(Stand 21.11.2009)

 

1. Betriebspraktikum 2011 (10.-21.1.2011)

2. Information des Kreiswehrersatzamtes Oldenburg zur Musterung von Abiturienten

 

3. Große kostenlose Ausbildungs- und Studienplatzbörse

 4. Infobroschüre „abi extra >> Eltern“

Mit abi extra >> Eltern, das im Dezember 07 erschienen ist, gibt die Bundesagentur für Arbeit den Eltern von Schülern und Schülerinnen der Abschlussklassen der Sekundarstufe II einen praktischen Leitfaden an die Hand. Sie erhalten wertvolle Tipps und Informationen, wie sie ihr Kind bei der Studienwahl oder Berufsentscheidung unterstützen können. Nicht zuletzt erfahren Eltern Interessantes über Zukunftstrends in der Berufswelt, und dass ein Studium der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit ist. Weitere Informationen zum Magazin unter www.abi.de/eltern.htm, Informationsplattform für Abiturienten unter www.abi.de . Das Magazin abi extra >> Eltern der Bundesagentur für Arbeit kann kostenlos als PDF-Datei unter www.abi-magazin.de/data/File/eltern/abi200708_eltern.pdf heruntergeladen werden.

 

5. Selbsttests (self assessments) zur Studienwahl

Als Orientierungshilfe für die Studienwahl sind im Internet zahlreiche Selbsttests verfügbar.

Die "Koordinierungsstelle für die Studienberatung in Niedersachsen" hat eine Linkliste mit Selbsttests (die kostenlos, anonym und online zu bearbeiten sind) veröffentlicht. 

Das Institut für Psychologie an der Rheinisch Westfälischen TH Aachen bietet kostenlose Studienberatungstests an. Genaueres unter der Adresse der TH Aachen.

Auch das Münchener gevainstitut bietet Eignungstests für die Berufswahl an, Online oder in Papierform (Stiftung Warentest -sehr gut-); diese sind allerdings kostenpflichtig. Näheres unter http://www.geva-institut.de

Man sollte in diesem Zusammenhang auch bei seinem örtlichen Allianz - Vertreter nachfragen - die arbeiten mit der Ruhr Universität in Bochum zusammen und sponsern einen Eignungstest unter dem Titel "Beruf"; dieser ist kostenlos und nach Aussage diverser Probanden (an der Schule bereits früher eingesetzt) gut.
     

6. Stipendien

Vor Beginn eines Studiums stellt sich die Frage der Studienfinanzierung, die über BAföG-Förderung, durch Ausbildungsunterhalt von den Eltern, Jobben, Studierendendarlehen und Stipendien erfolgen kann.
Auf dem Gebiet der Studienförderung mittels Stipendien sind eine Vielzahl von Stiftungen und Förderwerke tätig. Stipendien sind nicht ausschließlich für Hochbegabte, denn für viele Stipendiengeber  sind soziales, gesellschaftliches oder politisches Engagement der Bewerber wichtige Förderungsvoraussetzungen.
Damit die zahlreichen Möglichkeiten der Studienförderung gezielt genutzt werden können, zeigen wir hier Links zu Internetadressen von Stiftungen, die auf dem Gebiet der Studienförderung tätig sind.

  • Parteinahe Stiftungen

    Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. (CDU-nah)

    Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD-nah)

    Friedrich-Naumann-Stiftung e.V. (FDP-nah)

    Heinrich-Böll-Stiftung (Bündnis 90/Die Grünen -nah)

    Rosa-Luxemburg-Stiftung (Die Linke-nah)

 

  • Kirchliche Förderwerke

    Evangelischges Studienwerk e.V. (Evangelische Landeskirchen)

    Cusanuswerk (Katholische Kirche)

   

  • Sonstige Stiftungen

    Hans-Böckler-Stiftung (DGB)

    plus stipendium Arbeitsgemeinschaft der Begabtenförderungswerke

    Stifterverband für die deutsche Wissenschaft

    Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.

    Studienförderwerk Klaus Murmann der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (Arbeitgeberverbände)

    MTU Studien-Stiftung

    Start-Stiftung (Schülerstipendien für begabte Zuwanderer)

 

  • Datenbanken, Ratgeber

    Bundesverband Deutscher Stiftungen

    e-fellows.net

    DAAD - Stipendiendatenbank

    Deutsches Informationszentrum Kulturförderung

 

7. Termine (HIT, SUNI & Schülertage)

Wir bieten hier eine Übersicht über aktuelle Veranstaltungen rund um das Studium und die Berufswahl (Hochschulinformationstage, Sommeruniversität, Schnupperstudium, Schülertage), die an Hochschulstandorten in Norddeutschland stattfinden.

 

Zur Info:

Die Internetseite www.abitur-und-studium.de bietet als einzige Internetseite eine Übersicht der Numerus Clausus Daten und Zulassungsbeschränkungen der Hochschulen in Deutschland. Angehende Studenten können die Datenbank mit der NC-Suche durchsuchen und so feststellen, an welchen Hochschulen welcher Studiengang angeboten wird und welche Voraussetzungen für eine Zulassung erfüllt sein müssen.

 

Wichtiger Termin:

Das Betriebspraktikum 2011 findet vom 10. bis 21.01.2011 statt.

                                                                                                                                          

Bewerbungstraining am GZE

Die Klassen 9/10 erhalten die Chance, an einem Seminar zum Thema "Bewerbung" teilzunehmen.

Dieses findet am 16.3.2010 statt.

Die Klassenstufen 11/12 erhalten die Gelegenheit zu einem gleichnamigen Seminar am 22.6.2010.

Weitere Informationen wird es über die Klassenlehrer bzw. Tutoren geben.

 

  •                        Wirtschaftspraktikum für Zwölftklässler in England (KulturLife, Kiel)                                                

www.kultur-life.de


  •                        Kompetenz-Diagnostik und -Entwicklung (KODE)
                           Kompetenzanalyse für Schüler - Förderung durch Agentur für Arbeit - (IHK, Oldenburg)
 


  •  
  • 26. + 27. Feb. 2010         EINSTIEG Hamburg (Schülermesse)

www.webmesse.einstieg.com


 

  • 01. + 02. März 2010         Zulassungsprüfungen (ArtEZ Academy of Art & Design in Enschede)

www.studienscout-nl.de


  • 05. März 2010                  "Tag der offenen Tür" (Saxion Fachhochschule in Apeldoorn, Niederlande)

 www.studienscout-nl.de


  • 05. + 06. März 2010          EINSTIEG Abi Messe in Köln (Abiturientenmesse) 
                                                                           www.webmesse.einstieg.com

  • 06. März 2010                "Tag der offenen Tür" (Hanzehogeschool Groningen, Niederlande)

                                                                    www.studienscout-nl.de


  • 12. März 2010                "Tag der offenen Tür" (Saxion Fachhochschule in Enschede, Niederlande)

                                                                      www.studienscout-nl.de


  • 13. März 2010                   "Tag der offenen Tür" (NHL University of Applied Sciences in Leeurwaden)                                          
                 www.studienscout-nl.de                                               

  • 15. April 2010                "Hanze ScienceXperiene" (Hanze University Groningen, Niederlande)

 

  • 17. April 2010                      EINSTIEG Abi Karrieretag in Hamburg

 www.webmesse.einstieg.com


    23. April 2010     Informationstag für Schülerinnen und Schüler an der Hochschule Bremen, Standort Neustadtswall

www.hs-bremen.de


  • 12. Mai 2010                "Informationstag für Studieninteressierte" (Universität Bremen)

                                              www.infotag.uni-bremen.de


  •  04. Juni 2010                "Hochschulinformationstag" (Universität Oldenburg)

                                              www.uni-oldenburg.de


  •  10. + 11. September 2010         EINSTIEG Abi Messe in Köln (Abiturientenmesse)

www.webmesse.einstieg.com

 

8. Informationsportale zum Studium in Niedersachsen

Die Koordinierungsstelle für die Studienberatung in Niedersachsen ist eine gemeinsame zentrale Einrichtung der niedersächsischen Hochschulen und bietet Informationen zum Studienangebot und Hochschulzugang, zur Studienfinanzierung, über aktuelle Informationsveranstaltungen, Links zu Studienberatungsstellen etc.

www.studieren-in-niedersachsen.de

Ein neues Internetportal zur Studien- und Berufswahl für Abturienten informiert über Studiengänge, Studieren im Ausland, Berufsausbildungen, das Freiwillige Soziale Jahr, Sprachreisen und viele weitere Perspektiven für Abiturienten:

www.generation-g8.de

Internetportal zum Studium in den Niederlanden: www.studienscout-nl.de

Informations- und Vergleichsportal zu Bachelor-Studiengängen: bachelor-vergleich.com

 

 

 

Informationsveranstaltungen der BBS Ammerland im Februar 2010downloads: 33 | type: pdf | size: 26 kB
Broschüre zum dualen Studiengang Wirtschaftsinformatikdownloads: 439 | type: pdf | size: 3 MB

 

Aktuelles

Die neue Broschüre abiQ informiert über freie Ausbildungs- und Studienplätze für Abiturienten des Jahrgangs 2010. Die Broschüre liegt in der Bibliothek aus, ausführliche Informationen können auf der Seite www.abiq.de eingeholt werden.

 

 

 

 

 

Angebot der Vermittlungsagentur für Freiwilligenarbeit vom 22.01.2010

Wir suchen Schüler/-innen, die nach dem Abitur Interesse haben, einige Wochen oder Monate als Freiwillige zu arbeiten:

- mit Grundschulkindern an der Pazifikküste Costa Ricas (Kurse in Englisch, Sport, Kunst, Musik etc.),

- in einem Sozialarbeitsprojekt im Zentrum des Landes

- in Naturschutzprojekten (Schildkrötenschutz, Regenwald-Projekt).

Dabei können die Freiwilligen Spanisch lernen oder ihre Spanischkenntnisse verbessern, eine neue Kultur kennen lernen und wichtige persönliche Erfahrungen sammeln.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der homepage

www.firsthand-costarica.com

 

"Studium auf Probe" im Fachbereich Ingenieurwissenschaften an der der Jade-Hochschule Wilhelmshaven

Der Fachbereich Ingenieurswissenschaften präsentiert vom 22. bis 25.03.2010 den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein gemischtes Programm aus Vorlesungen und Laborveranstaltungen zum Thema Ingenieursstudium.

Details, viele Fotos und Meinungen zu der Veranstaltung sowie die Online-Anmeldung finden Sie unter www.fh-oow.de/fbi/studium/sap/.