Der Careers Officer
...und ich bin der "Neue"...
Seit dem 01.Februar 2012 habe ich von Joachim Puzik die Tätigkeit des Studien- und Berufsberaters am GZE übernommen. Gemäß der Devise "Never change a running system" führe ich Joachims Arbeit fort, werde das Betriebspraktikum betreuen, Bewerbungstrainings und Berufseignungstests organisieren, die Massen an Informationsmaterial von den diversen Hochschulen via Pausenbereich und Bibliothek zugänglich machen und hoffe darauf, dem einen oder anderen bei der existenziellen Frage der Studien- und Berufswahl behilflich sein zu können.
Sprecht mich an!
Andreas Wilmes, 01.02.2012
Berufs- und Studieninformation ist Zukunftsarbeit. Auch jemand, der dafür verantwortlich ist, sollte seine Nachfolge regeln.
Nach Absprache mit dem Schulleiter wird Herr Andreas Wilmes sukzessive meine bisherigen Aufgaben übernehmen, bis er mit dem Beginn des neuen Semesters am 1.2.2012 das Amt allein führen wird. Ich bin froh, dass Herr Wilmes sich bereit erklärt hat, die Aufgabe weiter zu führen, weiß ich doch, dass sie dann in guten, tatkräftigen Händen liegen wird. (Es dürfte selbstverständlich sein, dass ich auch in Zukunft meine Erfahrungen der guten Sache zur Verfügung stellen werde.)
An dieser Stelle ist nach rund 18 Jahren auch Dank angebracht, Dank für die Unterstützung und Hilfen, die die Kolleginnen und Kollegen unter besonderem Einschluss der Schulleiter, Herr Pohlig (und amtierend Herr Baroke) und Herr Friedrich, mir gewährt haben. Dank aber auch für das Vertrauen, dass Schüler und Schülerinnen und deren Eltern in mich gesetzt haben, sie gutmöglichst zu beraten und Ihnen Perspektiven aufzuzeigen.
Dank gebührt auch all denjenigen, die mitgeholfen haben - z. B. die Betriebe, die Praktikumsstellen für das alljährliche Betriebspraktikum bereit gestellt haben, oder die, die bei Praktikumsmessen, Bewerbungsschulungen, etc. mitgewirkt haben sowie den Mitarbeiterinnen der Agentur für Arbeit, die offene Ohren (und manches Mal auch viel Zeit) für unsere Schüler/innen hatten.
Danke und eine gute Zukunft.
Joachim L. Puzik 2.1.2012