GAPP-Austausch

Der GAPP-Austausch (GAPP= German-American Partnership Program) ist ein Austauschprogramm zwischen deutschen Schulen und US-amerikanischen High Schools. Er wird seit 1983 vom Pädagogischen Austauschdienst und vom Goethe House New York unterstützt. Ziele dieses insgesamt sechs- bis achtwöchigen Austausches (jeweils drei bis vier Wochen im Gastland) sind:

- Verbesserung der jeweiligen Sprachkenntnisse

- Teilnahme am Unterricht der Partnerschule

- Alltägliches Familienleben in der Gastfamilie kennenlernen

- Interkulturelle Erfahrungen bewusst erleben und gestalten

- Reiseerfahrungen machen (auch durch Aufenthalte in typischen Großstädten wie z.B. New York/Washington bzw. Hamburg/Berlin)

 

Schüler/innen des GZE haben in Klassenstufe 11 ( bis 2009) bisher an folgenden GAPP-Austauschen teilgenommen:

1999 mit der Rigby High School in Rigby/Idaho (Ltg.: Herr Munderloh)

2004 mit der Starr's Mill High School in Fayetteville/Georgia (Ltg.: Herr Munderloh/Frau Vogel)

2005 mit der Centerville High School in Centerville/Ohio (Ltg.: Herr Martens)

2006 mit der Starr's Mill High School in Fayetteville/Georgia (Ltg.: Herr Munderloh/Frau Weigand)

2007 mit der Centerville High School in Centerville/Ohio (Ltg.: Frau Große/Herr Martens)

2008 ist leider kein Austausch zustande gekommen

2009 mit der Centerville High School in Centerville/Ohio (Ltg.: Frau Große/Herr Munderloh)

2010 mit der Starr's Mill High School und der Whitewater High School in Fayetteville/Georgia (Ltg.: Frau Weigand/Herr Munderloh). Durch die Verkürzung der Schulzeit hat erstmalig allein der Jahrgang 10 teilgenommen.

2011 wird der nächste Austausch mit der Centerville High School in Centerville/Ohio (Ltg.: Frau Große/Herr Munderloh) stattfinden. Die deutsche Gruppe fährt im April in die USA und die amerikanischen Gäste besuchen uns im Juni .

2012 wird leider kein Austausch mit unserer Partnerschule in Georgie zustande kommen.

 

 

Der Austausch ist für beide Seiten ein Gewinn, da die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre Sprachkenntnisse erweitern, sondern auch die Lebensweise im jeweiligen Gastland kennen und schätzen lernen und die USA somit aus einer anderen Perspektive beurteilen können. Wichtig ist hierbei, dass alle Teilnehmer sich auch als Botschafter ihres Landes sehen und sich dementsprechend verantwortungsbewusst verhalten.

 

Festgehalten werden die wichtigsten Erfahrungen in einer Dokumentation, die nach Abschluss des gesamten Austausches erstellt wird.