Kleinbürgerhochzeit

Die Kleinbürgerhochzeit


Ein Theaterprojekt des 10. Jahrgangs
Aufführung der Klassen 10c, 10d, 10g am 4. Juli 2008


Unter der Leitung von Frau Ristig, Frau Strechel-Büchele und Herrn Trümer

Die Entstehung und Absichten der „Kleinbürgerhochzeit“

Bertolt Brecht hat „Die Hochzeit“ als 21jähriger Student 1919 verfasst; die Effekte des epischen Theaters klingen darin, anders als in seinen Spätwerken, erst dezent an.
Die Uraufführung der „Hochzeit“ fand am 11. Dezember 1926 am Frankfurter Schauspielhaus statt. Die Erweiterung des Titels in „Die Kleinbürgerhochzeit“ nahm Brecht erst später vor. Wohl um die Kritik am Kleinbürgertum zu stärken, die er im Stück durch übertriebene Verlogenheiten und Neurosen der Kleinbürger darlegt.

Rollenverteilung

Braut:                             Anna-Katharina, Braun Frederike, Fengler Tomke Röben
Bräutigam:                       Harald Hadula, Tarek Kemper, Michael Krupinski
Vater der Braut:               Nils Patschurek, Rene Fredehorst, Anna Haalboom
Mutter des Bräutigams:     Helena Bochers, Alexander Walter
Frau (Freundin der Braut): Janna Vogt, Natalia Dorenkamp, Oda Löschen
Mann der Frau:                 Henning Schnittker, Henning Heinje, Antje Bollen
Schwester der Braut:         Elena Alhorn, Julia Siemer, Manon Lausch
Junger Mann:                    Lukas Brüning, Lukas Zurfähr, Carina Hillmer
Freund des Bräutigams:      Jonas Warntjen, Jelto Frerichs, Stephanie Enneking

Melodie der Keuschheitsballade bearbeitet von Antonius Adamske, eingespielt von Jan-Ole Schulz (Gitarre) und Antonius Adamske (Klavier)

Aufführung vom 04.07.2008

Fotos von Winfried Baroke